Technische Universität Dresden
Technische Universität Dresden
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Die Technische Universität Dresden ist eine Volluniversität mit breitem Fächerspektrum. Sie zählt zu den forschungsstärksten Hochschulen in Deutschland. Weltoffenheit, Austausch und Kooperation zwischen den Wissenschaften sowie mit Wirtschaft und Gesellschaft sind dafür die Grundlage. Das Motto "Wissen schafft Brücken -- Bildung verbindet Menschen" drückt dies aus. | TU Dresden |
Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik
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Die Geschäftsfelder des Fraunhofer-Institutes für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden liegen in den Bereichen Fügen, Trennen und Oberflächentechnik. Die Forschungs- und Entwicklungsarbeit basiert auf einem ausgeprägten Werkstoff- und Nanotechnik-Know-how verbunden mit einer umfassenden Werkstoffcharakterisierung. | Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden |
Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme
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Das Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme arbeitet an elektronischen, mechanischen und optischen Komponenten und ihrer Integration in winzigste, »intelligente« Bauelemente und Systeme. Das Angebot richtet sich an Kunden, denen es darum geht, die Funktionalität ihrer Produkte durch den Einsatz von organischen Leuchtdioden und Mikrosystemen zu erweitern. | Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme (IPMS) |
Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme
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Das Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS deckt das Feld der Hochleistungskeramik von der grundlagenorientierten Vorlaufforschung bis zur Anwendung in seiner ganzen Breite ab. | Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme |
Fraunhofer-Institut für Elektronenstrahl- und Plasmatechnik
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Das Fraunhofer FEP bearbeitet innovative Themenstellungen auf den Arbeitsgebieten der Vakuumbeschichtung und der Oberflächenbearbeitung und -behandlung mit Elektronen und Plasmen. Grundlage dieser Arbeiten sind die Kernkompetenzen Elektronenstrahltechnologie, Puls-Magnetron-Sputtern und Plasma-aktivierte Hochratebedampfung. |
| Fraunhofer-Institut für |
Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme
Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme
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Das Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI stellt sich mit einem weit gefächerten Themenspektrum der Bereiche Verkehrstelematik, Disposition, Logistik sowie Fahrzeug-, Antriebs- und Sensortechnik, aber auch auf den Gebieten Information, Kommunikation, Verkehrsplanung und Verkehrsökologie den aktuellen Anforderungen der Zeit. | Fraunhofer-Institut für Verkehrs- und Infrastruktursysteme IVI |
Fraunhofer-Einrichtung für Organik, Materialien und Elektronische Bauelemente COMEDD
Fraunhofer-Einrichtung für Organik, Materialien und Elektronische Bauelemente COMEDD
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Fraunhofer COMEDD wurde als eigene Einrichtung von der Fraunhofer-Gesellschaft gegründet, um die Ergebnisse der Forschung an organischen Halbleitermaterialien und Systemen in die Produktion zu überführen. Die Einrichtung kombiniert Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten zur Herstellung, Integration und Technologieentwicklung von elektronischen Bauelementen basierend auf organischen Halbleitern. Die Mission von Fraunhofer COMEDD ist die kunden- und anwendungsspezifische Forschung, Entwicklung und Pilotfertigung von | Fraunhofer COMEDD |
Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
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Wie nutzt man Energie und Ressourcen effizient, sicher und nachhaltig? Wie können Krebserkrankungen besser visualisiert, charakterisiert und wirksam behandelt werden? Wie verhalten sich Materie und Materialien unter dem Einfluss hoher Felder und in kleinsten Dimensionen? In Zusammenarbeit mit Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus aller Welt hat das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) den Anspruch, aus diesen Fragen Antworten zu generieren. Dazu entwickeln und betreiben die Forscher Großgeräte mit einzigartigen Experimentiermöglichkeiten, die auch externen Nutzern zur Verfügung stehen. Durch die aktive Verwertung der Forschungsergebnisse tragen sie maßgeblich zur Zukunftsfähigkeit von Wirtschaft und Gesellschaft bei. Das HZDR hat an seinen vier Standorten in Dresden, Freiberg, Leipzig und Grenoble rund 1.000 Beschäftigte. | Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf e.V. |
Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden
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Das Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden betreibt ganzheitliche materialwissenschaftliche Forschung – von Synthese, Modifizierung, Charakterisierung und Theorie von Polymeren hin zu Verarbeitung und Prüfung. Das ist Grundlage für die Entwicklung von neuen, multifunktionalen polymeren Funktions- und Konstruktionswerkstoffen sowie Biomaterialien und Verbundwerkstoffen. | Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden e.V. |
Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden
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Das Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden – kurz IFW Dresden – betreibt moderne Werkstoffwissenschaft auf naturwissenschaftlicher Grundlage und spannt dabei einen Bogen vom Erkenntnisfortschritt auf den Gebieten Physik und Chemie bis zur Entwicklung neuer Materialien und Produkte. Schwerpunkte: Supraleiter, Magnetwerkstoffe, Legierungen, Nanostrukturen. | Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung |
Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung
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Wissenschaftler des IÖR erforschen die Anforderungen an eine nachhaltige Regional-, Stadt- und Landschaftsentwicklung. Sie untersuchen die Wirkungszusammenhänge zwischen Raumnutzungen und natürlicher Umwelt, bewerten Strategien und entwickeln Ansätze für eine dauerhaft-umweltgerechte Raumentwicklung. Dabei spielen der Klimawandel und der demographische Wandel eine große Rolle. | Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) |
Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung
Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung
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Die Senckenberg Naturhistorischen Sammlungen Dresden zählen zu den ältesten naturwissenschaftlichen Museen der Welt. Zwölf Forschungssektionen decken alle Bereiche der Zoologie sowie Mineralogie und Geologie ab. Getreu ihrer 450 Jahre alten Tradition sehen sie auch heute noch ihre Aufgabe in dem Leitsatz eines naturwissenschaftlichen Museums "Sammeln, Bewahren, Erforschen und Vermitteln". | Senckenberg Naturhistorische Sammlungen Dresden |
Max-Planck-Institut für molekulare Zellbiologie und Genetik
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Das Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik (MPI-CBG) ist eines von 80 Instituten der Max-Planck-Gesellschaft. Das Institut widmet sich der allgemeinen Frage, wie sich Zellen auf ihrem Weg zu Geweben organisieren. Vielfach liefern die Ergebnisse dieser Grundlagenforschung auch Anhaltspunkte für die Diagnose und Behandlung von Krankheiten wie Diabetes, Krebs, Alzheimer oder der Degeneration der Netzhaut. | Max Planck Institute of Molecular Cell Biology and Genetics |
Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme
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Das Institut vertritt die Physik komplexer Systeme von der klassischen Physik bis zur Quantenphysik in drei Schwerpunkten. Weiterhin existiert am Institut ein umfangreiches Seminarprogramm mit ca. 20 Seminaren pro Jahr mit dem Ziel, neue Forschungsrichtungen sichtbar zu machen und den wissenschaftlichen Nachwuchs schneller als bisher mit sich rasch entwickelnden neuen Gebieten vertraut zu machen. | Max-Planck-Institut für Physik komplexer Systeme |
Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe
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Ziel des Max-Planck-Instituts für Chemische Physik fester Stoffe ist die experimentelle Erforschung von intermetallischen Phasen und verwandten Systemen mit neuartigen chemischen und physikalischen Eigenschaften. Diesem Thema widmet sich ein internationales Team von Chemikern und Physikern mit modernsten Synthese- und Untersuchungsmethoden. | Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe |
Deutsches Hygiene-Museum
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Mit seinem vielfältigen Programm ist das Museum ein öffentliches Forum für den Dialog von Wissenschaft und Gesellschaft, Kunst und Kultur. Die populäre Dauerausstellung "Abenteuer Mensch" und die aktuellen, interdisziplinären Sonderausstellungen werden ergänzt durch Lesungen und Konzerte, Vorträge und Diskussion, Tagungen und Fremdveranstaltungen aller Art. | Deutsches Hygiene-Museum |
Militärhistorisches Museum der Bundeswehr
Militärhistorisches Museum der Bundeswehr
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Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr in Dresden bietet zwei Zugänge zur Militärgeschichte. Diese unterscheiden sich architektonisch, inhaltlich und durch die Ausstellungsgestaltung. Es besteht aus zwei Gebäuden. Einem Arsenal aus den 70er Jahren des 19. Jahrhunderts und einem 2011 fertiggestellten Neubau des amerikanischen Architekten Daniel Libeskind. In Form eines Keils durchschneidet der Neubau das alte Arsenal. Die Licht- und Schattenstrukturen verweisen auf die wechselvolle deutsche Militärgeschichte. Die Architektur und Dauerausstellung des Militärhistorischen Museums der Bundeswehr richten sich gegen eine einseitige Darstellung und hinterfragen alte Sehgewohnheiten. Die Ausstellung thematisiert Gewalt als historisches, kulturelles und anthropologisches Phänomen. Insgesamt werden auf 13.000qm Ausstellungsfläche rund 10.000 Exponate gezeigt. | Olbrichtplatz 2 |
Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden
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Die SLUB ist die größte wissenschaftliche Bibliothek Ostdeutschlands. Sie betreibt ein führendes Zentrum zur Massendigitalisierung und ist Mitglied im Kompetenznetzwerk Deutsche Digitale Bibliothek. Sie arbeitet an zahlreichen Drittmittelprojekten zur Digitalisierung und wirkt maßgeblich an der Entwicklung von Produktions- und Präsentationssoftware sowie Robotertechnologie mit. | Sächsische Landesbibliothek - Staats- und Universitätsbibliothek Dresden |
Staatliche Kunstsammlungen Dresden
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Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden zählen zu den bedeutendsten Museen der Welt. Zwölf Museen bieten eine thematische Vielfalt, die in ihrer Art einzigartig ist. Bis heute sehen sich die Sammlungen verpflichtet, Traditionen zu bewahren, Visionen zu entwickeln und die Zukunft mitzugestalten. 2010 feiern die SKD Tradition und Zukunft ihrer 450-jährigen Sammeltätigkeit. | Staatliche Kunstsammlungen Dresden |
Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden
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Das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden bietet medizinische Betreuung auf höchstem Versorgungsniveau. Als Krankenhaus der Maximalversorgung deckt es das gesamte Spektrum der modernen Medizin ab. Das Universitätsklinikum vereint 21 Fachkliniken, neun interdisziplinäre Zentren und drei Institute, die eng mit den klinischen und theoretischen Instituten der Medizinischen Fakultät zusammenarbeiten. Neben seiner zentralen Bestimmung, der Krankenversorgung, erfüllt das Universitätsklinikum Dresden auch Aufgaben der Aus-, Fort- und Weiterbildung des medizinischen Personals sowie im öffentlichen Gesundheitswesen. | Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden |


























