Der Verbund DRESDEN-concept zählt jetzt 27 Partner

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) - Institut für Softwaremethoden zur Produkt-Virtualisierung ist neuer Partner im Forschungsverbund DRESDEN-concept. Damit reiht sich das DLR in die Gruppe der Helmholtz-Institutionen innerhalb der Forschungsallianz ein (Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf, Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen). Das erst im August 2017 in Dresden eröffnete DLR-Institut widmet sich der Virtualisierung im Bereich Flugzeugbau.

Wissenschaftsstandort Dresden

Auszug aus der Pressemitteilung:

 

Bevor ein Flugzeug abheben kann, sind viele kostenintensive Entwicklungsarbeiten und langwierige Tests notwendig. Am virtuellen Flugzeug, das sich genauso verhält wie ein Flugzeug in der Realität, werden diese Prozesse schneller, günstiger und außerdem sicherer ablaufen. Damit widmet sich das DLR in Zukunft verstärkt den Herausforderungen, die die Prozesskette vom ersten digitalen Entwurf bis zur simulierten Außerdienststellung bereithält. In Zusammenarbeit mit der Fakultät Informatik der TU Dresden und dem Lehmann Zentrum finden bereits erste Forschungen statt. Auch eine Ausschreibung für einen gemeinsam berufenen Professor zwischen der TU Dresden und dem DLR ist bereits veröffentlicht. Gemeinsam berufene Professoren sind an der Hochschule lehrende Professoren, die gleichzeitig die Leitung eines außeruniversitären Instituts innehaben, in dem Fall des DLR-Instituts für Softwaremethoden zur Produkt-Virtualisierung.

 

Bereits zur Eröffnung des DLR-Instituts in Dresden im Sommer 2017 beschrieb der Vorstandsvorsitzende von DRESDEN-concept und Rektor der TU Dresden Prof. Hans Müller-Steinhagen: „Die Einrichtung des DLR-Institutes auf unserem Campus ist ein Erfolg und eine Bereicherung für die TU Dresden, aber auch für die Stadt Dresden und den Freistaat Sachsen. Ich sehe das DLR-Institut als eine hochkarätige Ergänzung des Portfolios außeruniversitärer Forschungseinrichtungen in Dresden und hoffe, dass es schnellstmöglich auch Mitglied in unserem Wissenschaftsverbund DRESDEN-concept wird.“ Mit der Aufnahme in die Forschungsallianz ist dieser Wunsch bereits in Erfüllung gegangen.

 

Hier geht es zur gesamten Pressemitteilung.

 

 

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