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		<title>www.dd-concept.de</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 13 Jun 2013 09:17:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Ein Jahr Exzellenz an der TU Dresden: 1.300 internationale Bewerber für Open Topic Tenure Track Professuren </title>
			<link>http://www.dresden-concept.de/index.php?id=24&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=178</link>
			<description>Vor einem Jahr wurde die TU Dresden als Exzellenz-Universität ausgezeichnet. Im Rahmen einer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen des Zukunftskonzeptes sind die mit Abstand umfangreichste Maßnahme die Open Topic Tenure Track Professuren - ein völlig neuartiges Programm zur Gewinnung der weltweit „Besten Köpfe“ für Forschung und Lehre. Diese Professuren wurden thematisch völlig frei ausgeschrieben und stellen nach fünf Jahren bei entsprechender Leistung eine langfristige Anstellung in Aussicht. Das weltweite Interesse war enorm. Mehr als 1.300 Bewerbungen gingen ein, rund ein Viertel davon von Frauen. Die Bewerber kommen aus allen Fachrichtungen: etwa die Hälfte aus den Naturwissenschaften und der Medizin, rund ein Drittel aus den Geisteswissenschaften, der Rest aus den Ingenieurwissenschaften. Die Qualität der Bewerbungen spiegelt wider, dass die TU Dresden sowohl national als auch international als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen wird. So interessieren sich Wissenschaftler der in den weltweiten Rankings unter den Top 10 geführten Universitäten für die Open Topic Tenure Track Professuren der TU Dresden. Zahlreiche Bewerber konnten sich in der Wissenschaftscommunity bereits mit hochrangigen Auszeichnungen profilieren. 
Gleichzeitig hat sich die 12-köpfige hochkarätige Findungskommission konstituiert, die in den nächsten Monaten aus der Fülle der Bewerbungen eine Vorschlagsliste erarbeiten wird. 
Insgesamt wird das Zukunftskonzept der TU Dresden mit 60,2 Millionen Euro gefördert und umfasst 31 Maßnahmen, die zurzeit unter der Leitung des Rektorates schrittweise umgesetzt werden. Alle Maßnahmen lassen sich vier Schwerpunkten zuordnen: 
1. Gewinnung und Unterstützung der weltweit besten Köpfe für die TU Dresden (vom Studenten bis zum Professor).
2. Optimierung der Verwaltungsvorgänge, um den Anforderungen im internationalen Wettbewerb gerecht zu werden.
3. Schaffung integrativer und effizienter Strukturen durch die Bündelung der 14 Fakultäten in fünf Bereichen.
4 .Weiterentwicklung von DRESDEN-concept (Verein der TUD mit hervorragenden außeruniversitären Forschungs- und Kultureinrichtungen in Dresden)]]></content:encoded>
			<category>aktuelle News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 09:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verlustarmes Laserstrahlschneiden von Elektroband</title>
			<link>http://www.dresden-concept.de/index.php?id=24&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=175</link>
			<description>Exzellente elektromagnetische Eigenschaften in elektrischen Maschinen sind die Voraussetzung für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Für Prozessentwicklungen und Applikationsuntersuchungen zum Laserstrahlschneiden von Elektroblech stehen am Fraunhofer IWS Dresden leistungsfähige 2D-Laserschneidmaschinen mit Lineardirektantrieben zur Verfügung. Sie können mit modernen CO2-Lasern oder brillanten Festköperlasern betrieben werden. Damit sind alle weichmagnetischen Werkstoffe ab einer Materialdicke von 0,1 mm unabhängig von ihren Legierungsbestandteile (auch Siliziumgehalt &gt; 4 %) problemlos bearbeitbar.
Um die exzellenten magnetischen Materialeigenschaften und damit die Effizienz der Energieerzeugung bzw. -wandlung auch bei Nutzung des Laserstrahlschneidens zu bewahren, ist die fertigungsbedingt unvermeidliche Schädigung zu minimieren. Die Dresdner Forscher optimieren die Prozesse mit Hilfe verschiedener Untersuchungsmethoden. Die Prozessparameterstudien zur magnetischen Bauteilbeeinflussung werden von metallographischen Studien zur geometrischen Form der realisierten Schnittkante und Schneidqualität (Grat) begleitet. Daneben entstanden theoretische Modelle zur Abbildung des Schneidprozesses und der magnetischen Schädigung im Schnittkantenbereich (mechanisch sowie laserinduziert).
Das Fraunhofer IWS Dresden ist einer von mehr als 500 Aussteller aus über 40 Ländern, die auf der CWIEME Messe Berlin neueste Maschinen, Produkte und Dienstleistungen aus dem Bereich Coil Winding elektrische Ausrüstung, Isolierungen und Materialien, zeigen. Das Forschungsinstitut bietet Unterstützung bei der Optimierung von Schneidprozessen in der Einzelblechfertigung elektrischer Maschinen sowie das Aufstellen von Design-Richtlinien zur fertigungsgerechten Bauteilauslegung und die Implementierung des Schädigungsmodells in Simulationswerkzeugen zur Magnetkreisauslegung an.
Für weitere Informationen klicken Sie bitte <link http://www.iws.fraunhofer.de/de/presseundmedien/presseinformationen/2013/presseinformation_2013-12.html _blank>hier</link>.]]></content:encoded>
			<category>aktuelle News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Jun 2013 08:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DRESDEN-concept e.V. unterstützt die Bewerbung der Biopolis Dresden Imaging Platform, ein Knoten im Euro-BioImaging Netzwerk zu werden</title>
			<link>http://www.dresden-concept.de/index.php?id=24&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=173</link>
			<description>Die Biopolis Dresden Imaging Platform (BioDIP) ist ein institutsübergreifendes Netzwerk von Licht-...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Alle zur BioDIP gehörenden Technologieplattformen bieten offenen Zugang zu Technologien im bildgebenden Bereich auf dem aktuellsten Stand der Technik. Dies schließt sowohl den Zugang zu Geräten und Serviceleistungen als auch die Verfügbarkeit hoch spezialisierter Mitarbeiter ein. Zur BioDIP gehören 8 Plattformen der folgenden Institutionen: Zentrum für Regenerative Therapien Dresden (CRTD), Bio­tech­nologisches Zentrum der TU-Dresden (BIOTEC), Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik (MPI-CBG), Medizinisch Theoretisches Zentrum der Medizinischen Fakultät der TU-Dresden (MTZ) und Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen in der Helmholtz-Gemeinschaft (DZNE). BioDIP wird durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt und seit 2012 durch das „DFG Gerätezentren“ Programm gefördert
Unterstützt durch den DRESDEN-concept e.V. hat sich die BioDIP nun auf den Weg gemacht, ein europaweit sichtbarer „Allgemeiner Zugangsknoten“ für etablierte Technologien auf dem aktuellen Stand der Technik im Rahmen des Euro-BioImaging (<link http://www.eurobioimaging.eu/>EUBI</link>) Netzwerks zu werden. EUBI ist ein gesamteuropäisches Forschungs­infra­struktur-Projekt, das von 26 EU-Mitgliedsstaaten unterstützt wird und Bestandteil der <link http://ec.europa.eu/research/infrastructures/index_en.cfm?pg=esfri>ESFRI</link>-Road Map (European Strategy Forum on Research Infrastructures) ist. Ziel dieses Projektes ist die Schaffung einer europaweit koordinierten und abgestimmten Infrastruktur von frei zugänglichen Technologieplattformen im bildgebenden Bereich, sowohl auf bio­wissen­schaftlichem als auch auf medizinischem Gebiet. Neben dem Gerätezugang ist der Zugang zu Ausbildung und der speziellen Expertise erfahrener Mikroskopie­spezialisten sowie zu Infrastruktur im Bereich Daten­management eine wichtige Komponente, um die Anforderungen der europäischen Forschungs­gemeinschaft in diesen Bereichen zu erfüllen. Im Rahmen dieser Initiative hat die BioDIP mit dem DRESDEN-concept e.V. im April 2013 ein Konzept zur Etablierung eines solchen „Allgemeinen Zugangsknoten“ bei EUBI vorgelegt und darin Fördermittel in Höhe von 16 Mio EUR untersetzt.
Durch die Euro-BioImaging Initiative wird die Sicht­barkeit des Forschungs­standorts Dresden auf europäischer Ebene erhöht und viele internationale Forscher angezogen, was den wissenschaftlichen Austausch auf dem Dresdner Campus befördern wird. Die Auseinandersetzung mit neuen wissenschaftlichen Fragestellungen und Technologien durch die Euro-BioImaging Nutzer wird die Forschung und Entwicklung am Standort Dresden beflügeln. Darüber hinaus werden Euro-BioImaging Knoten vom engen Kontakt mit nationalen und inter­nationalen Förderorganisationen profitieren, &nbsp;die dadurch für die Bedürfnisse und die Bedeutung der Euro-BioImaging-Knoten sensi­bilisiert werden. Es wird erwartet, dass die BioDIP Fördermittel für die Ausstattung mit entsprechender Gerätetechnik und wissenschaftlichem Personal zur Erweiterung der Kapazität ihrer Technologie­plattformen erhält.
Speziell DRESDEN-concept’s Vision eines ganzheitlichen Campus, auf dem alle beteiligten Partner ihre Ressourcen teilen und von den daraus entstehenden Synergien profitieren, deckt sich wunderbar mit dem Ansatz der BioDIP. 
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			<category>aktuelle News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Jun 2013 12:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Eröffnung des Dresden Center for Nanoanalysis (DCN) der TU Dresden</title>
			<link>http://www.dresden-concept.de/index.php?id=24&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=172</link>
			<description>Am 25. und 26. April 2013 feierte die Technische Universität Dresden die offizielle Eröffnung des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das DCN wurde von der TU Dresden gemeinsam mit dem Exzellenzcluster „Center for Advancing Electronics Dresden“ (cfaed) im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder ins Leben gerufen. Es fungiert als Technologieplattform, in der Wissenschaftler einerseits auf internationalem Spitzenniveau forschen und andererseits Serviceleistungen für inner- und außeruniversitäre Partner anbieten und damit Synergien bei der Anwendung kostspieliger Geräte bestmöglich nutzen. Professor Ehrenfried Zschech, wissenschaftlicher Koordinator des neuen Zentrums, formulierte&nbsp; das Ziel, das DCN zu einem international sichtbaren Kompetenzzentrum auf dem Gebiet der in-situ Materialanalytik und zu einem europäischen Nutzerzentrum zu entwickeln. 
Im Rahmen der feierlichen Eröffnung fand das erste Dresdner Nanoanalytik-Symposium, welches von der TU Dresden und dem Dresdner Fraunhofer-Cluster für Nanoanalytik organisiert wurde, mit über 120 herausragenden nationalen und internationalen Gästen von Universitäten, Forschungseinrichtungen und Unternehmen statt. 
Höhepunkt dieser zweitägigen Veranstaltung, war der Vortrag „Particle Control in a Quantum World“ von Serge Haroche, Physik-Nobelpreisträger 2012. Das Konzept des neuen Nanoanalytikzentrums verglich Professor Serge Haroche, der zur Gründungsfeier eigens aus Paris angereist war, mit dem Lego-Baukastenprinzip, einem Perspektivwechsel von oben nach unten: „Das Zusammenwirken aller Atome in einem iPhone zu simulieren, würde die Fähigkeiten jedes heutigen Rechners sprengen&quot;, nannte&nbsp; er ein Beispiel. „Zehn Atome sind da schon die Obergrenze.&quot; Wenn aber - wie im Dresdner Nanoanalytikzentrum vorgesehen - &nbsp;einzelne Atome und Nanostrukturen und deren zeitliche Veränderung beobachtet werden können, dann kann das ganz neue Erkenntnisse über neue Materialien liefern.
Die Kernkompetenz des DCN liegt in der Entwicklung analytischer Verfahren zur Erfassung kinetischer Prozesse im Nanobereich. Dafür werden nach und nach modernste Elektronen-,&nbsp; Ionen­ und Röntgenmikroskope sowie Mikromanipulatoren installiert werden, die es erlauben sollen, nicht nur Mikro- und Nanostrukturen sichtbar zu machen, sondern auch zu verändern, z. B. um ihre Alterung zu beschreiben. In enger Zusammenarbeit lösen Wissenschaftler, Ingenieure und Techniker des Exzellenzclusters „Center for Advancing Electronics Dresden“ (cfaed) gemeinsam mit den DCN-Forschern innovative Fragestellungen für die Mikroelektronik der Zukunft. Die Forschung an Chips mit völlig neuen Funktionsprinzipien und hoher Zuverlässigkeit erfordert eine leistungsfähige Analytik, wie sie das DCN anbietet. Die im neuen Analytikzentrum der TU Dresden entwickelten analytischen Methoden werden die Wissenschaftler und Ingenieure aber ebenso in den Bereichen Werkstoffwissenschaft sowie Dünnschicht- und Nanotechnologie nutzen. Beispiele sind die Untersuchung von Nanostrukturen in Werkstoffen für die Energietechnik und den Leichtbau. Hier arbeitet das DCN eng mit dem Dresdner Fraunhofer-Cluster Nanoanalytik sowie mit High-Tech-Unternehmen zusammen.
]]></content:encoded>
			<category>aktuelle News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 14:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundespräsident trifft Zukunftspreisträger an der TU Dresden:</title>
			<link>http://www.dresden-concept.de/index.php?id=24&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=170</link>
			<description>Im Rahmen seiner Antrittsreise in Sachsen hat sich Bundespräsident Joachim Gauck mit den Gewinnern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Zukunftspreisträger des Deutschen Zukunftspreises 2011 Prof. Karl Leo (TU Dresden/Fraunhofer COMEDD), Dr. Jan Blochwitz-Nimoth (Novaled AG) und Dr. Martin Pfeiffer (Heliatek GmbH) wurden mit diesem Preis für ihre gemeinsamen herausragenden Ergebnisse bei der Erforschung organischer Halbleiter und der wirtschaftlichen Umsetzung dieser Erkenntnisse ausgezeichnet. Der jährlich verliehene Preis ist mit 250.000 Euro dotiert.
 Für weitere Informationen klicken Sie bitte <link http://tu-dresden.de/aktuelles/news/gauckleo/newsarticle_view _blank>hier</link>.]]></content:encoded>
			<category>aktuelle News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 15:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wiedereröffnung des Mathematisch-Physikalischen Salons</title>
			<link>http://www.dresden-concept.de/index.php?id=24&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=169</link>
			<description>Seit 14. April 2013 hat nach mehr als sechsjähriger Bauzeit der Mathematisch-Physikalische Salon...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Mathematisch-Physikalische Salon wurde 1728 von August dem Starken gegründet und ist bis heute eines der weltweit führenden Museen historischer wissenschaftlicher Instrumente und Uhren.&nbsp; Das älteste Museum im Dresdner Zwinger, dem bedeutenden Gesamtkunstwerk des Barock, zeigt nun in einer faszinierenden Neukonzeption wie man bereits Jahrhunderte lang die Welt vermaß: Zu sehen und zu erleben sind erlesene Globen, Uhren,&nbsp; Automaten, Brennspiegel, Fernrohre und andere wissenschaftliche Instrumente, die nicht nur durch ihre Funktion, sondern auch durch ihre Schönheit begeistern. Exponate können so nah betrachtet werden, dass auch die kleinsten Gravuren und Verzierungen kein Geheimnis mehr bleiben.&nbsp; Animationen ermöglichen erstmals Einblicke in das Innere und die Funktionsweise von Objekten.
Der heutige Bestand geht in seinem Ursprung auf die fürstliche Sammlung zurück, die seit Mitte des 16. Jh. von den sächsischen Kurfürsten in Dresden in der Kunstkammer zusammengetragen wurde. In der fast 300 jährigen Ko-Existenz beflügeln sich&nbsp; Sammlungsort und Sammlung gegenseitig: Neben dem Bewahren steht die Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Instrumenten im Fokus. So wurde ab etwa 1780 das ‚Physikalische Kabinett‘ um ein Observatorium erweitert und kurze Zeit später der Zeitdienst für Sachsen etabliert. Diese enge Verzahnung der Sammlung mit der Forschung der jeweiligen Epoche führte letztlich auch dazu, dass der Mathematisch-Physikalische Salon zum Museum wurde. Seine rege Forschungs- und Sammlungstätigkeit trug u.a. zur Gründung der Technischen Universität Dresden im 19. Jh. sowie der weltberühmten sächsischen Uhrenmanufakturen in Glashütte bei. 
Viele Partner haben die neue Ausstellung im Mathematisch-Physikalischen Salon unterstützt und gefördert. So auch&nbsp; die Sächsische Landesbibliothek, Staats- und Universitätsbibliothek Dresden, Partner der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden&nbsp; im Rahmen von DRESDEN-concept, mit der unkomplizierten Freigabe einer Abbildung des Frontispiz aus dem „Instrument Buch“ von Peter Apian für die erfolgreiche Plakatserie zur Wiedereröffnung des Museums. 
Öffnungszeiten täglich 10 bis 18 Uhr, Montag geschlossen
<link http://www.skd.museum/ _blank external-link-new-window>www.skd.museum</link>
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			<category>aktuelle News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 13:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wann ist eine Stadt „nachhaltig“? – IÖR engagiert sich in internationalem Netzwerk</title>
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			<description>Weltweit nimmt die Zahl von Eco-City-Initiativen zu. Doch was macht eine „ökologische“ Stadt aus?...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Netzwerk „Tomorrow’s City Today – Eco-City Indicators, Standards and Frameworks“, das maßgeblich von Wissenschaftlern der Universität Westminster koordiniert wird, hat sich zum Ziel gesetzt, nachhaltige Stadtentwicklung weltweit zu erforschen und einheitliche Standards und Zertifizierungssysteme zu erarbeiten. Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung ist einer von sieben internationalen Partnern in diesem Projekt.
In den nächsten Monaten wird das Netzwerk zu Standards, Indikatoren und Ansätzen in der Eco-City-Bewegung forschen. „Die Initiative möchte zunächst die vielen Ansätze nachhaltiger Stadtentwicklung, die aktuell auf der ganzen Welt entstehen, vergleichend untersuchen“, erklärt Professor Bernhard Müller, Direktor des IÖR, der die deutsche Perspektive in das Netzwerk einbringt. Auch im Masterstudiengang „Raumentwicklung und Naturressourcenmanagement“ an der Technischen Universität Dresden, an dem Müllers Lehrstuhl für Raumentwicklung und das IÖR maßgeblich beteiligt sind, wird dazu im Sommersemester geforscht. Geplant ist, Indikatoren für nachhaltige Stadtentwicklung zu entwerfen und zu testen. Darüber hinaus werden die in Sachen Nachhaltigkeit führenden deutschen und europäischen Städte untersucht. Im Herbst trifft sich das Netzwerk außerdem zu einem Workshop in Deutschland. „Nachdem wir beim Auftakttreffen in Vancouver die Grundlagen breit diskutiert haben, geht es nun bei den Treffen in den Mitgliedsländern darum, die Thematik zu vertiefen und lokale Spezifika herauszustellen“, sagt Bernhard Müller. Bis 2015 sollen international gültige Indikatoren und Standards definiert werden.
Den Grundstein für die aktuelle Arbeit des Netzwerkes bildet der so genannte Bellagio-Report. Das Papier entstand im vergangenen Herbst auf einer durch die Rockefeller-Stiftung geförderten Konferenz im italienischen Bellagio. 18 Experten aus 14 Ländern, unter ihnen auch Professor Bernhard Müller und Dr. Gerd Lintz vom IÖR, verständigten sich über die wichtigsten Fragen, die es in der weiteren Netzwerkarbeit zu klären gilt.
<b>Kontakt:</b>
Prof. Dr. Bernhard Müller, Tel.: (0351) 46&nbsp;79-211, E-Mail: B.Mueller@ioer.de
]]></content:encoded>
			<category>Archivierte News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 08:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Energieeffizienz steigern und CO2-Ausstoß minimieren - Fraunhofer IWS Dresden auf der Hannovermesse Industrie 2013</title>
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			<description>Im Jahr 2012 wuchs der Industrieertrag des Fraunhofer IWS Dresden um über 30 % - ein Indikator für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Vor allem die wasserstofffreien Kohlenstoffschichten, auf die sich das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden spezialisiert hat, weisen eine extreme Verschleißbeständigkeit auf&quot;, sagt Prof. Andreas Leson, Abteilungsleiter PVD- und Nanotechnologie am Fraunhofer IWS Dresden. &quot;Zudem erreichen sie, insbesondere in Kombination mit angepassten Schmierstoffen, teilweise extrem niedrige Reibwerte. Diese Kombination ist vor allem für die Automobilindustrie interessant, da sich damit die Energieeffizienz steigern und der CO2-Ausstoß minimieren lässt.
Die Einsatzmöglichkeiten gehen aber deutlich darüber hinaus. Praktisch überall, wo Reibung und damit Verschleiß auftritt, lassen sich diese Schichten einsetzen.&quot;
Die erfolgreiche Überführung der Technologie in die industrielle Praxis wurde von Grundlagen- und angewandter Forschung im Rahmen des vom Land Sachsen und der Fraunhofer-Gesellschaft geförderten Dresdner Innovationszentrum Energieeffizienz DIZE<sup>EFF</sup> flankiert. Das DIZE<sup>EFF</sup> ist eine themenspezifische Weiterentwicklung der erfolgreichen Kooperation zwischen der Technischen Universität Dresden und der Fraunhofer-Gesellschaft.
Vom 8.4. - 12.4.2013 präsentieren die Forscher ihre Projektergebnisse auf der Hannover Messe Industrie (Halle 2, Stand A38). 
Weitere Informationen finden Sie <link http://www.iws.fraunhofer.de/de/presseundmedien/presseinformationen/2013/presseinformation_2013-021.html _blank - ->hier</link>.


]]></content:encoded>
			<category>aktuelle News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 15:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Hoffnungsträger für die Nanoelektronik: Waben aus Wismut-Würfeln</title>
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			<description>Dresdner Forscherteam entdeckt ein neues Material, das den elektrischen Strom an der Oberfläche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Es handelt sich dabei um Wismut-Würfel, die eine Wabenstruktur bilden, ähnlich wie sie von Graphen bekannt ist. Anders als Graphen funktioniert das neue Material auch bei Raumtemperatur und ist deshalb ein vielversprechender Kandidat für die Anwendung in der Nanoelektronik.
Wissenschaftler der Technischen Universität Dresden und des Leibniz-Instituts für Festkörper- und Werkstoffforschung (IFW) in Dresden haben ein neues Material synthetisiert, das in seinem atomaren Aufbau an Graphen, ein wabenförmiges Netz aus Kohlenstoffatomen, erinnert. Dieses Netz besteht jedoch aus dem schwereren Element Wismut. Während in Graphen die Kohlenstoffatome eine bienenwabenartige zweidimensionale Schicht bilden, sind es in dem neuen Material Würfel aus Wismutatomen, die dieses Muster formen. Die Dresdner Forscher begeistert besonders, dass die Elektronen in ihrem neuen Material einen exotischen Quantenzustand der Materie bilden. Wie die Forscher um Prof. Michael Ruck in der Anorganischen Chemie der Technischen Universität Dresden und Prof. Jeroen van den Brink vom IFW in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Nature Materials“ berichten, handelt es sich dabei um einen sogenannten „topologischen Isolator“, an dessen Kanten elektrischer Strom ohne Verluste fließen kann.
Doch was sind topologische Isolatoren? Normalerweise werden Materialien hinsichtlich ihrer elektrischen Eigenschaften entweder als metallische Leiter oder als Isolatoren, die nur geringe elektrische Leitfähigkeit besitzen, klassifiziert. Topologische Isolatoren werden von Physikern auch als dritter elektronischer Zustand der Materie beschrieben, denn man kann ihn weder den Leitern noch den Isolatoren zuordnen. So ist das Innere des Materials ein Isolator, während die Oberfläche metallisch leitet. Die Besonderheit dabei ist, dass dieser elektrische Strom auf der Oberfläche schwer durch äußere Einflüsse gestört werden kann. Aufgrund dieser Eigenschaft sieht man in den topologischen Isolatoren ein großes Potenzial für eine Anwendung in zukünftigen nanoelektronischen Transistoren, Speicherbausteinen und Sensoren, die außergewöhnlich energieeffizient sind.
„Graphen wurde lange als Musterbeispiel eines topologischen Isolators gehandelt, doch kann man daran diesen Effekt nur bei extrem niedrigen Temperaturen nahe dem absoluten Nullpunkt beobachten“, erklärt Professor Michael Ruck die spannende Suche nach dem geeigneten Stoff. „Das von uns entdeckte Material aus Wismutwürfeln ist strukturell und in seinen topologischen Eigenschaften dem Graphen verwandt, hat aber den gravierenden praktischen Vorteil, auch bei Raumtemperatur ein topologischer Isolator zu sein.“
Jedes Elektron besitzt neben seiner Ladung zugleich auch ein magnetisches Moment, den Spin des Elektrons. In einem normalen Metall, wie beispielsweise Kupfer, weisen diese Elektronenspins in beliebige Richtungen. Ganz anders verhalten sich die Elektronen, welche sich entlang der Seiten der bienenwabenartigen Schichten in dem neuen Material bewegen: Sie zeigen eine spontane Ausrichtung ihrer Spins, die auf die exotische Quantennatur des topologischen Isolators zurückzuführen ist. Der Effekt ist sogar weitergehend: Wenn die Elektronen ihre Bewegungsrichtung umkehren, kehrt sich kollektiv auch die Ausrichtung ihrer Spins um. Somit haben Elektronen, die sich in entgegengesetzte Richtungen bewegen, auch entgegengesetzte Spinorientierungen. 
Die Spinausrichtung von Elektronen, die den elektrischen Strom tragen, ist äußerst nützlich für eine Anwendung in der Spintronik, einer in der Entwicklung befindlichen Informationsverarbeitungstechnologie, die auf der Kontrolle von Elektronenspins beruht und zu hocheffiziente Prozessoren und Speicherbausteinen führen soll.
Die beiden Dresdner Wissenschaftler Michael Ruck und Jeroen van den Brink sind stolz auf das Ergebnis ihrer engen Zusammenarbeit. „Das exzellente Forschungsumfeld in Dresden mit starken Partnern hat einen sehr wichtigen Beitrag zu unserem Erfolg geleistet“ betont Professor Jeroen van den Brink, der Direktor des Instituts für Theoretische Festkörperphysik am IFW ist. ]]></content:encoded>
			<category>Archivierte News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 15:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sachsen investiert in Exzellenz</title>
			<link>http://www.dresden-concept.de/index.php?id=24&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=162</link>
			<description>Am 28. Februar 2013 weihte Ministerpräsident Stanislaw Tillich das größte Forschungsgerät in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Rund 55 Millionen Euro fließen in den Ausbau des ELBE-Zentrums, 34 Millionen davon stellt der Freistaat Sachsen zur Verfügung. Ministerpräsident Tillich: „Die Investitionen des Freistaates Sachsen fließen hier in eine sehr gute Infrastruktur. Sachsen braucht Spitzenforschung, die auch internationale Anziehungskraft besitzt und die besten Forscher aus aller Welt zu uns lockt. Ich wünsche dem neuen ELBE-Zentrum, dass die einzigartigen Experimentiermöglichkeiten zu herausragenden Forschungsergebnissen führen. Davon profitiert die Wissenschaftslandschaft in Dresden und Sachsen ebenso wie die Wirtschaft und somit wir alle.“ 
Mit den Investitionsmitteln wurde zunächst ein Anbau an die alte Strahlungsquelle ELBE gesetzt, nach und nach folgen nun die Geräte und die Ausstattung für die frisch errichteten Labore. Die neue ELBE ist damit nicht nur das größte Forschungsgerät in Sachsen, es ist zugleich auch eine äußerst vielseitige Forschungsanlage, denn hier können Wissenschaftler aus dem In- und Ausland mit Strahlen unterschiedlichster Art Experimente durchführen. Sie nutzen Elektronen, Neutronen, Positronen oder ultrakurze Lichtblitze im unsichtbaren infraroten Bereich quasi als Sonden, mit denen sie innovative Materialien erforschen. Daneben entwickeln Rossendorfer Forscher kompakte Laserbeschleuniger, die zukünftig ihren Einsatz in der Krebstherapie am gemeinsamen OncoRay-Zentrum von Universitätsklinik, TU Dresden und HZDR finden sollen. 
Prof. Roland Sauerbrey, Wissenschaftlicher Direktor des HZDR, ist sich sicher: „Die Nachfrage nach Strahlzeit wird mit den neuen Experimentiermöglichkeiten an unserem Großgerät ELBE erheblich steigen und uns auch international ein gutes Stück voran bringen. Dafür sind wir dem Freistaat Sachsen sehr dankbar.“
Laser: DRACO und PENELOPE
Hochleistungslaser können Teilchen sehr effektiv beschleunigen. Der DRACO-Laser im HZDR erreicht heute bereits eine Leistung von 150 Terawatt – das entspricht der Leistung aller Kraftwerke auf der Welt –, allerdings ist ein einzelner Laserpuls nur 30 Femtosekunden lang (1 Femtosekunde ist der millionste Teil einer milliardstel Sekunde). Die Laserphysiker im Helmholtz-Zentrum wollen DRACO auf 500 Terawatt erweitern und bauen derzeit an einem Petawatt-Lasersystem mit Namen PENELOPE. Da sich DRACO und PENELOPE im ELBE-Gebäude befinden, bietet das die einmalige Chance, den Elektronenstrahl vom ELBE-Beschleuniger mit den intensiven Laserstrahlen zu koppeln und so brillante Röntgenstrahlung zu erzeugen. Aber auch die Krebstherapie mit geladenen Teilchen wie Protonen könnte von innovativen Laserbeschleunigern profitieren wenn es gelingt, Protonen auf sehr hohe Energien zu beschleunigen. Solch ein Laserbeschleuniger soll im gemeinsamen Protonentherapie-Zentrum – Partner des HZDR sind die Universitätsklinik und die TU Dresden – erstmalig für vergleichende Untersuchungen genutzt werden.
Die ELBE ist ein so genanntes Nutzergerät. Das heißt, dass nationale wie internationale Messgäste aus Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie der Medizin hier Experimente durchführen, um neue Materialien und Technologien zu entwickeln sowie grundlegende physikalische Phänomene zu untersuchen. Schon heute läuft der ELBE-Beschleuniger rund um die Uhr im Drei-Schicht-System – auch an den Wochenenden –, um die vielen Nutzeranfragen zu bedienen.
Für weitere Informationen klicken Sie <link http://www.hzdr.de/db/Cms?pNid=473&pOid=38765 _blank external-link-new-window>hier</link>.
]]></content:encoded>
			<category>Archivierte News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 15:00:00 +0100</pubDate>
			
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