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		<title>www.dd-concept.de</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 15 Dec 2011 10:51:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>SLUBsemantics - für eine exzellente Universität</title>
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			<description>Die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) hat vor einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Jetzt wurde in einem weiteren Schritt eine <link http://www.slub-dresden.de/SLUBsemantics _blank external-link-new-window>multimediale Suche</link> freigeschaltet. Damit sind zunächst 4 Mio. Medien sowohl in polnischer, englischer und deutscher Sprache suchbar. Dies geschieht durch die automatische Verlinkung freier Textanfragen mit der polyglotten Online-Enzyklopädie Wikipedia. 
Dieser neue Service ist zusammen mit <link http://www.avantgarde-labs.de/ _blank external-link-new-window>Avantgarde Labs</link>,  einem Startup-Unternehmen der TUD, seit März 2011 entwickelt worden. Die innovative Dienstleistung richtet sich an die vielen internationalen Mitglieder der Universität, insbesondere auch an unsere polnischen Nachbarn. Natürlich wird der Service ständig weiter entwickelt und verbessert. Die Bibliothek wünscht der Universität viel Erfolg bei ihrer Exzellenzbewerbung.]]></content:encoded>
			<category>aktuelle News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 10:50:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Faszination organische Elektronik – Deutscher Zukunftspreis 2011 geht an drei Dresdner Wissenschaftler</title>
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			<description>Drei Forscher, ein gemeinsamer Erfolg: Die Dresdner Wissenschaftler Prof. Karl Leo (TU...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Den drei Wissenschaftlern ist es gelungen, organische Halbleiter fit zu machen für den Einsatz in verschiedensten Produkten. Damit schufen sie die Basis für innovative Anwendungen von Displays, Beleuchtung und Photovoltaik. Organische Halbleiter können künftig ganz neue Nutzungsmöglichkeiten der Elektronik eröffnen, die mit heute gebräuchlichen kristallinen Materialien wie Silizium nicht möglich sind. Der Vorteil organischer Halbleiter: Sie lassen sich vergleichsweise einfach und kostengünstig zu Elektronik-Produkten wie Transistoren, Leuchtdioden oder Solarzellen mit ungewöhnlichen Eigenschaften verarbeiten: als dünne, biegsame und transparente Folien fast beliebiger Größe. 
Der Rektor der TU Dresden, Prof. Hans Müller-Steinhagen, gratuliert dem Team und sieht mit diesem Preis einmal mehr die Transferstrategie der TU Dresden, die auch ein Schlüsselthema ihres Zukunftskonzeptes ist, als Erfolgsgarant bestätigt. „Der Deutsche Zukunftspreis für die drei Dresdner Wissenschaftler beweist eindrucksvoll die Bedeutung des Wissenstransfers und der Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft in Dresden! Angefangen von der Idee und der Grundlagenforschung bis hin zur Ausgründung der Firmen Novaled AG und Heliatek GmbH aus der TU Dresden kann man hier die Entstehung neuer Produkte nachvollziehen. Ich freue mich sehr, dass dieses Konzept und das Zusammenwirken der drei Partner auch die Jury des Zukunftspreises überzeugt hat. Zugleich erfährt das Thema „Ressourcenschonung“ mit der Verleihung des Deutschen Zukunftspreises eine besondere Wertschätzung.“
Die Grundlagenforschung des Teams zur Organischen Elektronik begann vor 17 Jahren an der TU Dresden. Nach den ersten Forschungserfolgen startete man mit der angewandten Forschung am Fraunhofer IPMS und in den letzten Jahren entstanden hieraus zahlreiche erfolgreiche Ausgründungen in und um Dresden. Dadurch entstand Europas bedeutendstes Netzwerk zur Weiterentwicklung organischer Halbleiter. Das Team ist stolz auf diese Erfolgsgeschichte, die nun mit der Auszeichnung des Zukunftspreises gewürdigt wurde: „Wir freuen uns, eine so wertvolle Anerkennung für unsere Arbeit zu erhalten. Danken möchten wir allen Mitarbeitern, die geholfen haben, die organischen Halbleiter aus der Forschung an der TU Dresden heraus, über die Pilot-Fertigungsanlagen für OLEDs und Organische Solarzellen am Fraunhofer IPMS in die Industrie zu überführen. Wir wünschen uns, dass unser Beispiel andere Teams ermutigt, an sich zu glauben und gemeinsam Visionen zu verwirklichen!“ meint Prof. Leo.
Die Organische-Elektronik kann entweder als OLEDs (organische LEDs) in Form von Displays und Leuchtmitteln zum Einsatz kommen, oder als OPV (organische Photovoltaik) in Form von biegsamen und leichten Solarmodulen. Bei OLEDs wird eine relativ geringe Energiezufuhr benötigt, um Licht zu erzeugen, und bei OPV-Modulen wird das Prinzip umgekehrt und das Sonnenlicht effizient in grünen Strom umgewandelt. 
Die Ausgründung Novaled ist Weltmarktführer im Bereich OLED-Technologien und Materialien und beliefert internationale Displayfirmen zur Produktion von hocheffizienten farbbrillianten OLED-Displays, u.a. für Smartphones. Organische Leuchtdioden können aber auch als Lichtquelle sehr effizient sein, natürliches Licht abstrahlen und gleichzeitig die Umsetzung neuer Lichtkonzepte in Büros und Wohnräumen ermöglichen. „Unsere Vision sind ultraflache, große, langfristig sogar transparente und biegbare Displays und flächige Leuchten mit Technologien und Materialien von Novaled“, so Dr. Blochwitz-Nimoth.
Während der Firma Novaled schon vor einigen Jahren äußerst erfolgreich der Markteintritt mit seiner Technologie gelungen ist, baut die Firma Heliatek gerade ihre erste Produktionsanlage auf, die weltweit einzigartig ist. Ab Mitte 2012 sollen in Dresden organische Solarmodule im ressourcenschonenden Rolle-zu-Rolle Verfahren gefertigt werden, mit denen die Erschließung von völlig neuen Anwendungsbereichen möglich wird. Dr. Pfeiffer veranschaulicht  die neuen Einsatzmöglichkeiten: „Die semi-transparenten Module eignen sich hervorragend zur Integration in Fenster- oder Autoscheiben. Aufgrund der Leichtigkeit und Flexibilität der Module werden zusätzlich viele mobile Anwendungen denkbar und Dächer mit geringer Traglast können bald auch zur Sonnenstromgewinnung genutzt werden. Das war mit herkömmlichen Solarmodulen bisher undenkbar.“
Das Potenzial der organischen Elektronik ist immens. Experten erwarten in wenigen Jahren weltweit einen Multi-Milliarden Dollar Markt. Das mit dem Zukunftspreis ausgezeichnete Dresdner Team hat diese Technologie entscheidend vorangebracht und beste Chancen maßgeblich von diesem schnellen Marktwachstum zu profitieren.  
Informationen für Journalisten:<br />Kim-Astrid Magister, Tel.: 0351 463-32398<br /><link typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:pressestelle@tu-dresden.de>pressestelle@tu-dresden.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>aktuelle News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 09:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wissen schafft... TU Dresden startet Plakat- und Internetkampagne</title>
			<link>http://www.dresden-concept.de/index.php?id=24&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=61</link>
			<description>Mit sieben Plakatmotiven werden in den kommenden Wochen und Monaten Botschafter  für die Technische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Protagonisten und ihre Botschaften sind:
<span style="font-weight: bold;">Stanislaw Tillich</span>, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen (Wissen schafft ZUKUNFT),
<span style="font-weight: bold;">Dirk Hilbert</span>, Erster Bürgermeister der Landeshauptstadt Dresden (Wissen schafft WACHSTUM), &nbsp;&nbsp;&nbsp; 
<span style="font-weight: bold;">Gunda Röstel</span>, Geschäftsführerin der Stadtentwässerung Dresden (Wissen schafft ARBEIT),
<span style="font-weight: bold;">Jan Vogler</span>, Cellist und Intendant der Dresdner Musikfestspiele (Wissen schafft KULTUR),
<span style="font-weight: bold;">Reiner Calmund</span>, Mitglied bei Dynamo Dresden (Wissen schafft DYNAMIK),
<span style="font-weight: bold;">Anna Cmaylo</span>, Stefanie Karg und Nicole Schröber, DSC 1898 Volleyball GmbH (Wissen schafft ERFOLG) und
<span style="font-weight: bold;">Felix Räuber</span>, Sänger bei Polarkreis 18 (Wissen schafft CHANCEN).<br /><br />Die sieben Botschaften werden unter anderem auf den CityLights der Landeshauptstadt, auf&nbsp; weiteren Plakaten, Postkarten, TV-Spots von Dresden-Fernsehen, im Fahrgastfernsehen der Dresdner Verkehrsbetriebe und im Internet zu sehen sein. Darüber hinaus haben zahlreiche Partner der TU Dresden zugesagt, die Kampagne auch in ihren eigenen Kommunikationsmedien zu unterstützen. Ab Mitte Januar 2012 werden die Plakate in der Altmarktgalerie zu sehen sein. &quot;Die Unterstützung sowohl durch die Protagonisten als auch durch die einzelnen Partner der Universität ist einfach großartig! In der Vorbereitungsphase der Kampagne wurde uns immer wieder gesagt, welch hoher Stellenwert der TU Dresden für die gesamte Region beigemessen wird und dass es für die meisten einfach eine Selbstverständlichkeit ist, sich für die TU Dresden zu engagieren&quot;, bedankt sich die Koordinatorin der Kampagne und Pressesprecherin der TU Dresden, Kim-Astrid Magister, bei allen Beteiligten. Insgesamt wird die Kampagne bis zur Entscheidung der Exzellenzinitiative am 15. Juni 2012 laufen.<br /><br />Unter <link typo3/mailto:www.tu-dresden.de/exzellenz - mail>www.tu-dresden.de/exzellenz</link> ist im Internet eine eigene Seite zur Kampagne zu finden. Dort gibt es weiteres Informationsmaterial zu allen Protagonisten, Interviews, kurze Filmsequenzen und Plakate zum Download und die Möglichkeit, sich als Unterstützer einzutragen. Der Rektor der TU Dresden, Prof. Hans Müller-Steinhagen, der sich im Rahmen der Pressekonferenz in die Liste eingetragen hat, ruft alle auf, es ihm gleich zu tun: &quot;Meine große Bitte an alle Dresdnerinnen und Dresdner ist, diese Internetseite zu besuchen, sich zu informieren und in unsere Unterstützerliste einzutragen.&quot; <br /><br />Der Erste Bürgermeister Dirk Hilbert: &quot;Ich musste nicht lange überlegen, ob ich bei dieser Kampagne mitwirke. Ich bin Absolvent der TU Dresden und als Dresdner Bürgermeister weiß ich, welche Bedeutung diese Einrichtung für unsere Stadt hat. Die Universität ist einer der wichtigsten Arbeitgeber, bedeutendstes Forschungszentrum und Knoten im Netzwerk aller Forschungseinrichtungen Dresdens. Und nicht zuletzt ist sie die wichtigste Ausbildungsstätte. Ich glaube, wenn die TU Exzellenzuniversität wird, dann profitieren wir alle davon.&quot; <br /><br />Mit ihren 36 500 Studierenden und etwa 8 000 Mitarbeitern gilt die TU Dresden als die größte Technische Universität Deutschlands. Gleichzeitig beeinflusst sie entscheidend alle Entwicklungen sowie das Image der Landeshauptstadt Dresden. Die Leistungsfähigkeit der Universität hat Auswirkungen auf alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens der Stadt Dresden. So trägt sie entscheidend bei zum Ruf Dresdens als &quot;Wissenschaftsstandort&quot;, sie fördert Internationalität und Weltoffenheit der Stadt, schafft durch Ausgründungen neue Arbeitsplätze. Die hohe Qualität des Studiums und damit die Chance, hochqualifiziertes wissenschaftliches Personal zu rekrutieren, war schon für einige Unternehmensansiedlungen ein Entscheidungskriterium. Die Beteiligung der TUD an der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder verstärkt die Bedeutung für die Dresdnerinnen und Dresdnern weiter. Die TU Dresden hat als einzige Universität der neuen Bundesländer die Chance, mit dem Titel&nbsp; &quot;Exzellenz-Universität&quot; ausgezeichnet und entsprechend gefördert zu werden. Das Exzellenz-Siegel wäre aber nicht nur für die Universität selbst, sondern für die Landeshauptstadt und die gesamte Region ein großer Erfolg!
Informationen für Journalisten:
Kim-Astrid Magister, Telefon (03 51) 46 33 23 98,<br />E-Mail: <link typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:typo3/mailto:pressestelle@tu-dresden.de - mail>pressestelle@tu-dresden.de</link>
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			<category>aktuelle News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 21:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dresden Genome Center</title>
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			<description>Das Dresden Genome Center (DGC) bildet eine campusweit genutzte Technologieplattform, die den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Mit dem DGC wird durch eine zentrale Infrastruktur für Genomf<del></del>orschung auf dem Dresden Campus <ins></ins><del></del>die Expertise verschiedener Partner auf höchstem Niveau und mit modernster Ausstattung <del></del>synergistisch verknüpft. 
Die folgenden vier<del></del> Einheiten, die <del></del>allen Forschern der <del></del>modernen Lebenswissenschaften auf dem Dresden Campus zur Verfügung stehen, bilden das DGC:&nbsp; DNA Sequenzierung <del></del><ins></ins>/ Tilling, Microarray Analysen, Next Generation Sequencing und Recombineering.
Webseite:&nbsp;<link http://www.crt-dresden.de/genomecenter/ _blank external-link-new-window "Dresden Genome Center">www.crt-dresden.de/genomecenter</link>
Kontakt: <br />Dr. Ivan Baines, MPI CBG, Chief Operating Officer. Tel. +49 351 210-2700 und<br />Prof. Michael Brand, BIOTEC/CRTD, Director, 0351-463 40345<span id="1324250110996S" style="display: none;">&nbsp;</span></div>]]></content:encoded>
			<category>aktuelle News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Welcome Center nimmt an der TU Dresden Arbeit auf</title>
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			<description>Um die besten Wissenschaftler weltweit für die TU Dresden zu gewinnen, ist es wichtig, ihnen von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das <link http://tu-dresden.de/internationales/intsc/ _blank external-link-new-window "TUD Welcome Center">Welcome Center</link>&nbsp;bietet Gastwissenschaftlern und Doktoranden aus aller Welt eine Anlaufstelle für Informationen und Austausch rund um ihren Aufenthalt in Dresden.&nbsp;Dazu gehören Informationen zu Einreise- und Arbeitsbestimmungen vor Beginn der Tätigkeit ebenso wie Unterstützung auf den ersten Wegen vor Ort. Die Stadt Dresden und die DRESDEN-concept-Partner fördern die Entwicklung dieses Services.<br /><br />Um sich ganz auf ihre wissenschaftliche Tätigkeit konzentrieren zu können, erhalten die Gastwissenschaftler vor und während ihres Aufenthaltes Unterstützung für Vertragsabschlüsse, Wohnungssuche, Behördengänge, Schulsuche und Arbeitssuche für den Partner, denn neben guten Forschungsbedingungen ist den Wissenschaftlern wichtig, dass sie und ihre Familienmitglieder sich gut in Dresden integrieren und sinnvoll ihren Alltag gestalten können.<br /><br />Ab 28. Oktober organisieren die Mitarbeiterinnen des Welcome Centers den Erstkontakt, um die Anforderungen zu klären und übernehmen die notwendige Unterstützung in Dresden. Zukünftig soll das Welcome Center diese Services auch für die DRESDEN-concept-Partner bündeln.
Die Webseite des Welcome Centers heißt&nbsp;<link http://tu-dresden.de/internationales/intsc/>http://tu-dresden.de/internationales/intsc/</link>.&nbsp;Kontakt:&nbsp;Birgit Brand, Tel.: 0351 463-34009
<span lang="EN-US"></span>]]></content:encoded>
			<category>Archivierte News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Onlinekalender vernetzt Dresdner Wissenschaftslandschaft</title>
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			<description>Mit dem heutigen Start des Dresden Science Calendar unter der Internetadresse...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Damit sind die Dresdner Forscher im Rahmen des Dresdner Wissenschaftsnetzwerkes DRESDEN-concept in Kooperation mit der Stadt Dresden und der Sandstein Neue Medien GmbH ein weiteres Mal internationale Vorreiter bei der Kooperation und Nutzung von Synergien über Institutsgrenzen hinweg.<br /><br />Dresden ist ein attraktiver Standort für interdisziplinäre Forschung mit zahlreichen Aktivitäten, die die TU Dresden und Institute der Max-Planck- und Fraunhofer-Gesellschaft, der Leibniz- und der Helmholtz-Gemeinschaft über das Stadtgebiet hinweg verbinden. Wissenschaftliche Veranstaltungen, von einzelnen Vorträgen internationaler Gäste bis hin zu Konferenzen, sind dabei ein zentrales Bindeglied. Sie werden jeweils eigenständig von einem Institut oder einer Universitätseinrichtung organisiert und bieten oft über dieses Institut hinaus auch für die Mitarbeiter anderer Institute eine hervorragende Gelegenheit, sich über den aktuellen Stand der Forschung auszutauschen. Im Rahmen des Dresdner Wissenschaftsnetzwerkes DRESDEN-concept und in Kooperation mit der Stadt Dresden und der Sandstein Neue Medien GmbH wurde in den zurückliegenden Monaten eine für den Informationsaustausch über wissenschaftliche Veranstaltungen maßgeschneiderte Internetplattform, der Dresden Science Calendar, entwickelt. Jeder, einschließlich der wissenschaftlich interessierten Öffentlichkeit, kann alle Ankündigungen nach verschiedenen Kriterien gefiltert abrufen. Die Internetplattform bietet auch Schnittstellen an, um relevante Vorträge zu einmal ausgewählten Suchkriterien und persönlichen Interessen automatisch vorzusortieren und regelmäßig strukturierte Benachrichtigungen per RSS-feed, iCal-Kalenderabonnement oder andere Datenkanäle zu erhalten. Der Dresden Science Calendar ergänzt damit die bestehenden Ankündigungssysteme der einzelnen Institute, aus welchen die Informationen automatisch synchronisiert werden. <br /><br />Das Herzstück der Internetplattform&nbsp;<link http://www.dresden-science-calendar.de/ _blank external-link-new-window www.dresden-science-calendar.de/>www.dresden-science-calendar.de</link> ist ein Online-Kalendarium, welches Teil des Webauftrittes der Stadt Dresden ist. Um dieses herum sollen in Zukunft noch weitere Dresdner Wissenschaftsaktivitäten, wie die Lange Nacht der Wissenschaften, angesiedelt werden. Die Internetplattform wird von einer Arbeitsgruppe aus jungen Forschern am Max-Planck-Institut für Molekulare Zellbiologie und Genetik, am Zentrum für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen der TU Dresden, an der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus und dem Medienzentrum und Dezernat für Forschungsförderung und Öffentlichkeitsarbeit der TU Dresden sowie den IT-Spezialisten der Sandstein Neue Medien GmbH entwickelt und betrieben.]]></content:encoded>
			<category>Archivierte News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 14:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Exzellenzinitiative: TU Dresden reicht vier Vollanträge ein</title>
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			<description>Vier Anträge mit einem Gesamtvolumen von 171,8 Millionen Euro hat die TU Dresden fristgerecht zum...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Die TU Dresden hat ein Antragspaket eingereicht, das ganz im Sinne der Exzellenzinitiative auf höchstem Niveau liegt in den Kategorien Forschung, forschungsorientierte Lehre und Bildung, Innovationskraft, moderne Strukturen und Prozesse und einer Organisationskultur, die Spitzenleistungen ermöglicht und fördert&quot;, fasst der Rektor der TU Dresden, Prof. Hans Müller-Steinhagen, anlässlich einer Pressekonferenz zusammen. &quot;Ich danke allen, die an diesem Antragspaket inhaltlich und organisatorisch mitgearbeitet haben, von ganzem Herzen. Solche Kraftakte sind nur in Teamarbeit möglich.&quot;<br />&nbsp; <br />Das Zukunftskonzept: Die Synergetische Universität<br /><br />Das Zukunftskonzept der TU Dresden setzt auf der erfolgreichen Entwicklung in den letzten Jahren auf. Sein Maßnahmenpaket ist darauf ausgerichtet, die Universität als Ganzes weiterzuentwickeln, damit sie bis 2022 in den Kreis der 100 besten Universitäten weltweit aufsteigen kann. Dabei verfolgt die TU Dresden die Strategie, exzellente Köpfe nach Dresden zu holen und hier zu halten, indem sie attraktive Bedingungen bietet mit exzellenten Strukturen und Arbeitsabläufen sowie einem lebenswerten Umfeld. Ihr Profil als Volluniversität kommt ihr dabei zugute, disziplinenübergreifend zu denken und zu handeln, und dies sowohl innerhalb der Universität als auch im Dialog mit Wirtschaft, Kultur, Politik und nicht zuletzt mit den außeruniversitären Forschungseinrichtungen.
]]></content:encoded>
			<category>Archivierte News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 14:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jetzt online: Technologieplattform der Partner im DRESDEN-concept</title>
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			<description>DRESDEN-concept hat sich das Ziel gesetzt, die  erfolgreiche Dresdner Wissenschaftslandschaft zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die neu geschaffene Technologieplattform im Rahmen des DRESDEN-concept ist  unter der Adresse  <link http://technologieplattform.dresden-concept.de/ _blank - Technologieplattform>technologieplattform.dresden-concept.de</link>     verfügbar.
]]></content:encoded>
			<category>Archivierte News</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 14:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DFG genehmigt SFB 912 &quot;HAEC - Highly Adaptive Energy-Efficient Computing&quot;</title>
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			<description>Gute Nachrichten für die TU Dresden: Der neu bewilligte Sonderforschungsbereich 912 ist ein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Rechner &quot;fressen&quot; Strom. Das weiß jeder. Das Thema &quot;Energieeffizienz&quot; gilt als eine der größten Herausforderungen in der Informations- und Kommunikationstechnologie. Dieser Herausforderung will sich der neue SFB 912 &quot;HAEC- Highly Adaptive Energy-Efficient Computing&quot; stellen. Rund 8,2<br />Millionen Euro gibt die DFG insgesamt für vier Jahre, damit die Wissenschaftler der 16 beteiligten Lehrstühle aus Elektrotechnik, Informatik sowie Mathematik&nbsp; unter Koordination von Prof. Gerhard Fettweis einen völlig neuen wissenschaftlichen Ansatz verfolgen können. <br /><br />Ihr visionäres Ziel ist die Erforschung von Technologien, die Computersysteme mit wesentlich verbesserter Energieeffizienz und unvermindert hoher Leistungsfähigkeit ermöglichen. Während in der Hardware-Entwicklung der Fokus auf die Verringerung des Energieverbrauchs einzelner Komponenten gerichtet ist, untersucht dieser SFB in einem ganzheitlichen Ansatz die Wechselwirkungen zwischen Hard- und Software unter dem Aspekt, den Verbrauch des Gesamtsystems durch hochadaptive Informationsverarbeitung zu verringern. Mit den untersuchten Technologien stößt der SFB in wissenschaftliches Neuland vor. Von ihm werden wesentliche Impulse für die Computerindustrie erwartet.
Informationen für Journalisten: Prof. Gerhard Fettweis, Tel.: 0351 463-41000, <link typo3/mailto:gerhard.fettweis@tu-dresden.de>gerhard.fettweis@tu-dresden.de</link>,&nbsp;<link http://www.advancingelectronics.info/ _blank external-link-new-window advancingelectronics.info>www.advancingelectronics.info</link>]]></content:encoded>
			<category>Archivierte News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 14:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DRESDEN-concept gratuliert</title>
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			<description>Die Mitglieder von DRESDEN-concept gratulieren der TU Dresden herzlich zum Etappensieg in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Wir wollen den Titel Exzellenz-Universität erringen und sind unserem Ziel heute einen großen Schritt näher gekommen&quot;, so die erste Reaktion des Rektors der TU Dresden, Professor Hans Müller-Steinhagen, zur Entscheidung der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des Wissenschaftsrates. Wie die DFG heute mitteilte, gehört die TU Dresden zu den insgesamt 7 Universitäten, die im Rahmen der Exzellenzinitiative aufgefordert wurden, einen Vollantrag für ihr Zukunftskonzept einzureichen.
Die Antragsskizze zum Exzellenzcluster &quot;Center for Advancing Electronics Dresden&quot; (Koordinator: Prof. Gerhard P. Fettweis) wurde vom Bewilligungsausschuss ausgewählt, sich mit einem Vollantrag um die Förderung im Rahmen der Exzellenzinitiative zu bewerben. Unmittelbar nach Bekanntwerden dieser Entscheidung gratulierte der Rektor der TU Dresden, Professor Hans Müller-Steinhagen, den an dem erfolgreichen Antrag beteiligten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.
Bis zum 1. September 2011 müssen alle Vollanträge ausgearbeitet werden. Die<br />Vorbereitungen für die Vollantragsphase laufen seit Herbst 2010 auf Hochtouren. So sind beispielsweise zur Ausarbeitung des Zukunftskonzeptes mehrere Arbeitsgruppen gegründet worden. &quot;Ich bin froh, dass wir in den vergangenen Monaten nicht einfach nur die Entscheidung der DFG abgewartet haben, sondern bereits intensiv an unserem Zukunftskonzept gearbeitet haben. Damit starten wir nun sehr gut vorbereitet in die nächste Phase des Exzellenzwettbewerbs.&quot; Gleichzeitig wies der Rektor der TU Dresden darauf hin, dass das Zukunftskonzept zugleich das Strategiepapier der Universität für die kommenden Jahre sein wird. &quot;Wenn unser Zukunftskonzept im Rahmen der Exzellenzinitiative gefördert wird, ist die TU Dresden auf dem besten Weg, eine der weltweit angesehensten Universitäten zu werden.&quot; Ein Kernelement der Bewerbung der TU Dresden ist DRESDEN-concept, der einmalige Wissenschaftsverbund der TU Dresden mit weiteren 14 Partnern aus den vier großen institutionellen Forschungseinrichtungen Fraunhofer, Helmholtz, Max-Planck und Leibniz sowie renommierten Museen und Bibliotheken in Dresden. 
Nachdem die TU Dresden bereits in der ersten Programmphase der Exzellenzinitiative mit der Einwerbung eines Exzellenzclusters und einer Graduiertenschule als erfolgreichste Universität der neuen Bundesländer abgeschnitten hatte, ist dies nun ein weiterer Beleg für ihre Leistungsfähigkeit.]]></content:encoded>
			<category>Archivierte News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 19:53:00 +0100</pubDate>
			
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