FAQ

Warum beteiligt sich die TU Dresden an der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder?  

Die TU Dresden steht in einem zunehmend auch internationalen Wettbewerb um Studierende, um die besten Leute für Forschung, Lehre und Infrastruktur, um Finanzmittel und um erstklassige Kooperationspartner. Das wird in den nächsten Jahren noch zunehmen. In diesem Wettbewerb werden die Exzellenz-Universitäten große Vorteile haben, weil sie rundum attraktiv sind. Die TU Dresden sieht ihre Zukunft als Exzellenz-Universität, die aus ihrer Kompetenz und ihrer eigenen Vielfalt und aus dem vielfältigen wissenschaftlichen und kulturellen Umfeld in der Region Dresden, aber auch für den Freistaat Sachsen insgesamt Mehrwert schafft. 

Welche Vorteile haben die Mitglieder der TU Dresden von einer erfolgreichen Beteiligung? Professoren, Mitarbeiter, Studierende? 

Sie finden insgesamt bessere Konditionen vor und haben noch bessere Ausgangspositionen für ihre persönliche Weiterentwicklung.  Bessere Konditionen für Forschung, Lehre, Studium, Graduiertenförderung, aber auch Fortschritte in Weiterbildung, Kultur der Zusammenarbeit, bei internen Abläufen, Gleichstellung, Familienfreundlichkeit. Die Exzellenzinitiative fördert nicht nur Spitzenforschung und Spitzennachwuchsförderung, sondern hebt das Gesamtniveau einer Universität an. Daher wollen wir auch in allen drei Förderlinien – Graduiertenschulen, Exzellenzcluster und Zukunftskonzept – punkten.

Welche Rolle spielt DRESDEN-concept in der Exzellenzinitiative für die TU Dresden?  

Eine ganz zentrale. Denn das DRESDEN-concept ist nur am Standort Dresden möglich und ein Alleinstellungsmerkmal. Diese Wissenschafts- und Kultur-Partnerschaft wird von insgesamt 22 Mitgliedern gestützt: der TU Dresden, Fraunhofer-, Helmholtz-, Leibniz- und Max-Planck-Institute sowie renommierte Museen und Bibliotheken. Das ist bundesweit einmalig. Der Wissenschaftsstandort Dresden ist stark und attraktiv. Es geht hier nicht um Koexistenz, sondern echte Kooperation.

Warum engagieren sich die außeruniversitären Partner im DRESDEN-concept für die Exzellenzuniversität TU Dresden?  

Gutes zieht Gutes an. Eine Qualitätsuniversität mit dem Gütesiegel der Exzellenzinitiative ist für den gesamten Standort Dresden von großer Bedeutung. Eine Spitzenuniversität mit der Forschungs- und Lehrvielfalt einer TU Dresden zieht gute Leute auf allen Ebenen an. Sie bildet auch gute Leute aus, was wiederum für andere Forschungsinstitute und die Wirtschaft von Bedeutung ist. Die geplante gemeinsame Technologieplattform ist ebenso interessant wie die angestrebten engen Vernetzungen im Lehrbetrieb. DRESDEN-concept bündelt die vorhandene Kompetenz, so dass alle davon profitieren.

Strebt das DRESDEN-concept eine Verschmelzung von Universität und außeruniversitären Instituten an? 

Nein, das DRESDEN-concept setzt auf eine Allianz und nicht auf eine Fusion. Jeder Partner ist für sich stark und entwickelt sich weiter. Jeder bringt seine Stärken ist das Team der Institutionen ein.

Womit hat die TU Dresden gepunktet? Gab es aus der ersten Phase Universitäten, an denen man sich ein Vorbild nehmen konnte?  

Ein Vorbild im klassischen Sinn gab es nicht, da jede Universität in ihrer Art einzigartig ist und ihren eigenen Weg gehen muss. Kreativität lässt sich von vielen Aspekten anregen, schafft dann aber etwas Neues und Eigenständiges. Wenn man sich die Entwicklung der TU Dresden in den vergangenen 25 Jahren ansieht, dann gibt es in Deutschland kaum eine andere Universität, die eine solche Entwicklungsdynamik aufzuweisen hat. Auf dieser Entwicklung bauten die Elemente der Bewerbung auf, verknüpften sie innerhalb der Universität und mit den außeruniversitären Partnern im DRESDEN-concept.

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