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		<lastBuildDate>Mon, 06 May 2013 15:49:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Bundespräsident trifft Zukunftspreisträger an der TU Dresden:</title>
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			<description>Im Rahmen seiner Antrittsreise in Sachsen hat sich Bundespräsident Joachim Gauck mit den Gewinnern...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Zukunftspreisträger des Deutschen Zukunftspreises 2011 Prof. Karl Leo (TU Dresden/Fraunhofer COMEDD), Dr. Jan Blochwitz-Nimoth (Novaled AG) und Dr. Martin Pfeiffer (Heliatek GmbH) wurden mit diesem Preis für ihre gemeinsamen herausragenden Ergebnisse bei der Erforschung organischer Halbleiter und der wirtschaftlichen Umsetzung dieser Erkenntnisse ausgezeichnet. Der jährlich verliehene Preis ist mit 250.000 Euro dotiert.
 Für weitere Informationen klicken Sie bitte <link http://tu-dresden.de/aktuelles/news/gauckleo/newsarticle_view _blank>hier</link>.]]></content:encoded>
			<category>aktuelle News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 May 2013 15:44:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wiedereröffnung des Mathematisch-Physikalischen Salons</title>
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			<description>Seit 14. April 2013 hat nach mehr als sechsjähriger Bauzeit der Mathematisch-Physikalische Salon...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Mathematisch-Physikalische Salon wurde 1728 von August dem Starken gegründet und ist bis heute eines der weltweit führenden Museen historischer wissenschaftlicher Instrumente und Uhren.&nbsp; Das älteste Museum im Dresdner Zwinger, dem bedeutenden Gesamtkunstwerk des Barock, zeigt nun in einer faszinierenden Neukonzeption wie man bereits Jahrhunderte lang die Welt vermaß: Zu sehen und zu erleben sind erlesene Globen, Uhren,&nbsp; Automaten, Brennspiegel, Fernrohre und andere wissenschaftliche Instrumente, die nicht nur durch ihre Funktion, sondern auch durch ihre Schönheit begeistern. Exponate können so nah betrachtet werden, dass auch die kleinsten Gravuren und Verzierungen kein Geheimnis mehr bleiben.&nbsp; Animationen ermöglichen erstmals Einblicke in das Innere und die Funktionsweise von Objekten.
Der heutige Bestand geht in seinem Ursprung auf die fürstliche Sammlung zurück, die seit Mitte des 16. Jh. von den sächsischen Kurfürsten in Dresden in der Kunstkammer zusammengetragen wurde. In der fast 300 jährigen Ko-Existenz beflügeln sich&nbsp; Sammlungsort und Sammlung gegenseitig: Neben dem Bewahren steht die Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Instrumenten im Fokus. So wurde ab etwa 1780 das ‚Physikalische Kabinett‘ um ein Observatorium erweitert und kurze Zeit später der Zeitdienst für Sachsen etabliert. Diese enge Verzahnung der Sammlung mit der Forschung der jeweiligen Epoche führte letztlich auch dazu, dass der Mathematisch-Physikalische Salon zum Museum wurde. Seine rege Forschungs- und Sammlungstätigkeit trug u.a. zur Gründung der Technischen Universität Dresden im 19. Jh. sowie der weltberühmten sächsischen Uhrenmanufakturen in Glashütte bei. 
Viele Partner haben die neue Ausstellung im Mathematisch-Physikalischen Salon unterstützt und gefördert. So auch&nbsp; die Sächsische Landesbibliothek, Staats- und Universitätsbibliothek Dresden, Partner der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden&nbsp; im Rahmen von DRESDEN-concept, mit der unkomplizierten Freigabe einer Abbildung des Frontispiz aus dem „Instrument Buch“ von Peter Apian für die erfolgreiche Plakatserie zur Wiedereröffnung des Museums. 
Öffnungszeiten täglich 10 bis 18 Uhr, Montag geschlossen
<link http://www.skd.museum/ _blank external-link-new-window>www.skd.museum</link>
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			<category>aktuelle News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 13:06:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Wann ist eine Stadt „nachhaltig“? – IÖR engagiert sich in internationalem Netzwerk</title>
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			<description>Weltweit nimmt die Zahl von Eco-City-Initiativen zu. Doch was macht eine „ökologische“ Stadt aus?...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das Netzwerk „Tomorrow’s City Today – Eco-City Indicators, Standards and Frameworks“, das maßgeblich von Wissenschaftlern der Universität Westminster koordiniert wird, hat sich zum Ziel gesetzt, nachhaltige Stadtentwicklung weltweit zu erforschen und einheitliche Standards und Zertifizierungssysteme zu erarbeiten. Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung ist einer von sieben internationalen Partnern in diesem Projekt.
In den nächsten Monaten wird das Netzwerk zu Standards, Indikatoren und Ansätzen in der Eco-City-Bewegung forschen. „Die Initiative möchte zunächst die vielen Ansätze nachhaltiger Stadtentwicklung, die aktuell auf der ganzen Welt entstehen, vergleichend untersuchen“, erklärt Professor Bernhard Müller, Direktor des IÖR, der die deutsche Perspektive in das Netzwerk einbringt. Auch im Masterstudiengang „Raumentwicklung und Naturressourcenmanagement“ an der Technischen Universität Dresden, an dem Müllers Lehrstuhl für Raumentwicklung und das IÖR maßgeblich beteiligt sind, wird dazu im Sommersemester geforscht. Geplant ist, Indikatoren für nachhaltige Stadtentwicklung zu entwerfen und zu testen. Darüber hinaus werden die in Sachen Nachhaltigkeit führenden deutschen und europäischen Städte untersucht. Im Herbst trifft sich das Netzwerk außerdem zu einem Workshop in Deutschland. „Nachdem wir beim Auftakttreffen in Vancouver die Grundlagen breit diskutiert haben, geht es nun bei den Treffen in den Mitgliedsländern darum, die Thematik zu vertiefen und lokale Spezifika herauszustellen“, sagt Bernhard Müller. Bis 2015 sollen international gültige Indikatoren und Standards definiert werden.
Den Grundstein für die aktuelle Arbeit des Netzwerkes bildet der so genannte Bellagio-Report. Das Papier entstand im vergangenen Herbst auf einer durch die Rockefeller-Stiftung geförderten Konferenz im italienischen Bellagio. 18 Experten aus 14 Ländern, unter ihnen auch Professor Bernhard Müller und Dr. Gerd Lintz vom IÖR, verständigten sich über die wichtigsten Fragen, die es in der weiteren Netzwerkarbeit zu klären gilt.
<b>Kontakt:</b>
Prof. Dr. Bernhard Müller, Tel.: (0351) 46&nbsp;79-211, E-Mail: B.Mueller@ioer.de
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			<category>aktuelle News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 08:34:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Energieeffizienz steigern und CO2-Ausstoß minimieren - Fraunhofer IWS Dresden auf der Hannovermesse Industrie 2013</title>
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			<description>Im Jahr 2012 wuchs der Industrieertrag des Fraunhofer IWS Dresden um über 30 % - ein Indikator für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[&quot;Vor allem die wasserstofffreien Kohlenstoffschichten, auf die sich das Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden spezialisiert hat, weisen eine extreme Verschleißbeständigkeit auf&quot;, sagt Prof. Andreas Leson, Abteilungsleiter PVD- und Nanotechnologie am Fraunhofer IWS Dresden. &quot;Zudem erreichen sie, insbesondere in Kombination mit angepassten Schmierstoffen, teilweise extrem niedrige Reibwerte. Diese Kombination ist vor allem für die Automobilindustrie interessant, da sich damit die Energieeffizienz steigern und der CO2-Ausstoß minimieren lässt.
Die Einsatzmöglichkeiten gehen aber deutlich darüber hinaus. Praktisch überall, wo Reibung und damit Verschleiß auftritt, lassen sich diese Schichten einsetzen.&quot;
Die erfolgreiche Überführung der Technologie in die industrielle Praxis wurde von Grundlagen- und angewandter Forschung im Rahmen des vom Land Sachsen und der Fraunhofer-Gesellschaft geförderten Dresdner Innovationszentrum Energieeffizienz DIZE<sup>EFF</sup> flankiert. Das DIZE<sup>EFF</sup> ist eine themenspezifische Weiterentwicklung der erfolgreichen Kooperation zwischen der Technischen Universität Dresden und der Fraunhofer-Gesellschaft.
Vom 8.4. - 12.4.2013 präsentieren die Forscher ihre Projektergebnisse auf der Hannover Messe Industrie (Halle 2, Stand A38). 
Weitere Informationen finden Sie <link http://www.iws.fraunhofer.de/de/presseundmedien/presseinformationen/2013/presseinformation_2013-021.html _blank - ->hier</link>.


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			<category>aktuelle News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 15:15:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Neuer Hoffnungsträger für die Nanoelektronik: Waben aus Wismut-Würfeln</title>
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			<description>Dresdner Forscherteam entdeckt ein neues Material, das den elektrischen Strom an der Oberfläche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Es handelt sich dabei um Wismut-Würfel, die eine Wabenstruktur bilden, ähnlich wie sie von Graphen bekannt ist. Anders als Graphen funktioniert das neue Material auch bei Raumtemperatur und ist deshalb ein vielversprechender Kandidat für die Anwendung in der Nanoelektronik.
Wissenschaftler der Technischen Universität Dresden und des Leibniz-Instituts für Festkörper- und Werkstoffforschung (IFW) in Dresden haben ein neues Material synthetisiert, das in seinem atomaren Aufbau an Graphen, ein wabenförmiges Netz aus Kohlenstoffatomen, erinnert. Dieses Netz besteht jedoch aus dem schwereren Element Wismut. Während in Graphen die Kohlenstoffatome eine bienenwabenartige zweidimensionale Schicht bilden, sind es in dem neuen Material Würfel aus Wismutatomen, die dieses Muster formen. Die Dresdner Forscher begeistert besonders, dass die Elektronen in ihrem neuen Material einen exotischen Quantenzustand der Materie bilden. Wie die Forscher um Prof. Michael Ruck in der Anorganischen Chemie der Technischen Universität Dresden und Prof. Jeroen van den Brink vom IFW in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Nature Materials“ berichten, handelt es sich dabei um einen sogenannten „topologischen Isolator“, an dessen Kanten elektrischer Strom ohne Verluste fließen kann.
Doch was sind topologische Isolatoren? Normalerweise werden Materialien hinsichtlich ihrer elektrischen Eigenschaften entweder als metallische Leiter oder als Isolatoren, die nur geringe elektrische Leitfähigkeit besitzen, klassifiziert. Topologische Isolatoren werden von Physikern auch als dritter elektronischer Zustand der Materie beschrieben, denn man kann ihn weder den Leitern noch den Isolatoren zuordnen. So ist das Innere des Materials ein Isolator, während die Oberfläche metallisch leitet. Die Besonderheit dabei ist, dass dieser elektrische Strom auf der Oberfläche schwer durch äußere Einflüsse gestört werden kann. Aufgrund dieser Eigenschaft sieht man in den topologischen Isolatoren ein großes Potenzial für eine Anwendung in zukünftigen nanoelektronischen Transistoren, Speicherbausteinen und Sensoren, die außergewöhnlich energieeffizient sind.
„Graphen wurde lange als Musterbeispiel eines topologischen Isolators gehandelt, doch kann man daran diesen Effekt nur bei extrem niedrigen Temperaturen nahe dem absoluten Nullpunkt beobachten“, erklärt Professor Michael Ruck die spannende Suche nach dem geeigneten Stoff. „Das von uns entdeckte Material aus Wismutwürfeln ist strukturell und in seinen topologischen Eigenschaften dem Graphen verwandt, hat aber den gravierenden praktischen Vorteil, auch bei Raumtemperatur ein topologischer Isolator zu sein.“
Jedes Elektron besitzt neben seiner Ladung zugleich auch ein magnetisches Moment, den Spin des Elektrons. In einem normalen Metall, wie beispielsweise Kupfer, weisen diese Elektronenspins in beliebige Richtungen. Ganz anders verhalten sich die Elektronen, welche sich entlang der Seiten der bienenwabenartigen Schichten in dem neuen Material bewegen: Sie zeigen eine spontane Ausrichtung ihrer Spins, die auf die exotische Quantennatur des topologischen Isolators zurückzuführen ist. Der Effekt ist sogar weitergehend: Wenn die Elektronen ihre Bewegungsrichtung umkehren, kehrt sich kollektiv auch die Ausrichtung ihrer Spins um. Somit haben Elektronen, die sich in entgegengesetzte Richtungen bewegen, auch entgegengesetzte Spinorientierungen. 
Die Spinausrichtung von Elektronen, die den elektrischen Strom tragen, ist äußerst nützlich für eine Anwendung in der Spintronik, einer in der Entwicklung befindlichen Informationsverarbeitungstechnologie, die auf der Kontrolle von Elektronenspins beruht und zu hocheffiziente Prozessoren und Speicherbausteinen führen soll.
Die beiden Dresdner Wissenschaftler Michael Ruck und Jeroen van den Brink sind stolz auf das Ergebnis ihrer engen Zusammenarbeit. „Das exzellente Forschungsumfeld in Dresden mit starken Partnern hat einen sehr wichtigen Beitrag zu unserem Erfolg geleistet“ betont Professor Jeroen van den Brink, der Direktor des Instituts für Theoretische Festkörperphysik am IFW ist. ]]></content:encoded>
			<category>aktuelle News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 15:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sachsen investiert in Exzellenz</title>
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			<description>Am 28. Februar 2013 weihte Ministerpräsident Stanislaw Tillich das größte Forschungsgerät in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Rund 55 Millionen Euro fließen in den Ausbau des ELBE-Zentrums, 34 Millionen davon stellt der Freistaat Sachsen zur Verfügung. Ministerpräsident Tillich: „Die Investitionen des Freistaates Sachsen fließen hier in eine sehr gute Infrastruktur. Sachsen braucht Spitzenforschung, die auch internationale Anziehungskraft besitzt und die besten Forscher aus aller Welt zu uns lockt. Ich wünsche dem neuen ELBE-Zentrum, dass die einzigartigen Experimentiermöglichkeiten zu herausragenden Forschungsergebnissen führen. Davon profitiert die Wissenschaftslandschaft in Dresden und Sachsen ebenso wie die Wirtschaft und somit wir alle.“ 
Mit den Investitionsmitteln wurde zunächst ein Anbau an die alte Strahlungsquelle ELBE gesetzt, nach und nach folgen nun die Geräte und die Ausstattung für die frisch errichteten Labore. Die neue ELBE ist damit nicht nur das größte Forschungsgerät in Sachsen, es ist zugleich auch eine äußerst vielseitige Forschungsanlage, denn hier können Wissenschaftler aus dem In- und Ausland mit Strahlen unterschiedlichster Art Experimente durchführen. Sie nutzen Elektronen, Neutronen, Positronen oder ultrakurze Lichtblitze im unsichtbaren infraroten Bereich quasi als Sonden, mit denen sie innovative Materialien erforschen. Daneben entwickeln Rossendorfer Forscher kompakte Laserbeschleuniger, die zukünftig ihren Einsatz in der Krebstherapie am gemeinsamen OncoRay-Zentrum von Universitätsklinik, TU Dresden und HZDR finden sollen. 
Prof. Roland Sauerbrey, Wissenschaftlicher Direktor des HZDR, ist sich sicher: „Die Nachfrage nach Strahlzeit wird mit den neuen Experimentiermöglichkeiten an unserem Großgerät ELBE erheblich steigen und uns auch international ein gutes Stück voran bringen. Dafür sind wir dem Freistaat Sachsen sehr dankbar.“
Laser: DRACO und PENELOPE
Hochleistungslaser können Teilchen sehr effektiv beschleunigen. Der DRACO-Laser im HZDR erreicht heute bereits eine Leistung von 150 Terawatt – das entspricht der Leistung aller Kraftwerke auf der Welt –, allerdings ist ein einzelner Laserpuls nur 30 Femtosekunden lang (1 Femtosekunde ist der millionste Teil einer milliardstel Sekunde). Die Laserphysiker im Helmholtz-Zentrum wollen DRACO auf 500 Terawatt erweitern und bauen derzeit an einem Petawatt-Lasersystem mit Namen PENELOPE. Da sich DRACO und PENELOPE im ELBE-Gebäude befinden, bietet das die einmalige Chance, den Elektronenstrahl vom ELBE-Beschleuniger mit den intensiven Laserstrahlen zu koppeln und so brillante Röntgenstrahlung zu erzeugen. Aber auch die Krebstherapie mit geladenen Teilchen wie Protonen könnte von innovativen Laserbeschleunigern profitieren wenn es gelingt, Protonen auf sehr hohe Energien zu beschleunigen. Solch ein Laserbeschleuniger soll im gemeinsamen Protonentherapie-Zentrum – Partner des HZDR sind die Universitätsklinik und die TU Dresden – erstmalig für vergleichende Untersuchungen genutzt werden.
Die ELBE ist ein so genanntes Nutzergerät. Das heißt, dass nationale wie internationale Messgäste aus Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie der Medizin hier Experimente durchführen, um neue Materialien und Technologien zu entwickeln sowie grundlegende physikalische Phänomene zu untersuchen. Schon heute läuft der ELBE-Beschleuniger rund um die Uhr im Drei-Schicht-System – auch an den Wochenenden –, um die vielen Nutzeranfragen zu bedienen.
Für weitere Informationen klicken Sie <link http://www.hzdr.de/db/Cms?pNid=473&pOid=38765 _blank external-link-new-window>hier</link>.
]]></content:encoded>
			<category>aktuelle News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 15:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Wege in der Elektronik</title>
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			<description>Am 27. Februar 2013 ist das Exzellenzcluster „Center for Advancing Electronics Dresden“ (cfaed) der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zum Festakt erschienen zahlreiche Vertreter aus Wissenschaft und Industrie sowie die Sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst Sabine von Schorlemer und die Dresdner Oberbürgermeisterin Helma Orosz. Frau Prof. von Schorlemer betonte, dass im cfaed weithin sichtbare Spitzenforschung betrieben wird und das Cluster damit ein entscheidender Baustein für die Exzellenz der TU Dresden sei.
Das cfaed, welches mit insgesamt 28 Millionen Euro gefördert wird, hat seit der Bewilligung als Exzellenzcluster im Juni 2012 bereits viele Erfolge zu vermelden. Zahlreiche der international ausgeschriebenen Nachwuchsgruppenleiter-, und Doktorandenstellen konnten seither besetzt und im Zuge dessen auch hervorragende internationale Nachwuchswissenschaftler gewonnen werden. Das wiederum zeigt, dass das Cluster seinem Anspruch, die besten Köpfe zu gewinnen, gerecht wird. 
Der Prorektor für Forschung der TU Dresden, Professor Gerhard Rödel, wies auf die enge Verzahnung mit Maßnahmen hin, die im Rahmen des Zukunftskonzeptes der TU Dresden umgesetzt werden: „Die Exzellenzuniversität TU Dresden und das Exzellenzcluster cfaed arbeiten mit aufeinander abgestimmten Konzepten. So werden beispielsweise die Doktoranden des cfaed auch von der im Rahmen der Exzellenz-universität entstehenden Graduiertenakademie profitieren.“
Das cfaed sucht neue Wege in der Mikro- und Nanoelektronik für elektronische Informationsverarbeitungssysteme der Zukunft. So konnte zum Beispiel der weltweit erste chemische Mikrochip hergestellt werden, ein Bauteil, das anders als konventionelle Chips nicht auf Silizium-Basis, sondern mit Chemikalien funktioniert. Dass das Exzellenzcluster cfaed für den gesamten Mikroelektronik-Standort zukunftsweisend ist, betonte auch die Dresdner Oberbürgermeisterin Helma Orosz: „Die Bewilligung des Exzellenzclusters ist eine Chance für den Standort Dresden und für die gesamte Region. Die Kompetenzen in Dresden gewinnen mehr Sichtbarkeit im In- und Ausland. Die Attraktivität für Wissenschaftler, Fachkräfte und Studierende wird gesteigert. Vor allem aber bildet die Grundlagenforschung des Clusters das Fundament, um die Zukunft des Mikroelektronik-Standortes Dresden zu sichern und weiterzuentwickeln.“
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			<category>aktuelle News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 12:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Feierlicher Start des Exzellenzclusters cfaed der TU Dresden: Demonstration erster Forschungsergebnisse  </title>
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			<description>In Anwesenheit der Sächsischen Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Sabine von Schorlemer,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das cfaed war einer der vier Bausteine des Erfolges der TU Dresden bei der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder und wurde am 15. Juni 2012 zur Förderung ausgewählt. Gleichzeitig waren die Fortsetzungsanträge für das Exzellenzcluster CRTD und die Graduiertenschule DIGS-BB erfolgreich und die TU Dresden wurde als eine der elf Exzellenzuniversitäten in Deutschland von der Gutachterkommission ausgewählt.<span style="mso-spacerun:yes">&nbsp; </span>
Das cfaed sucht neue Wege in der Mikro- und Nanoelektronik für elektronische Informationsverarbeitungssysteme der Zukunft. Halbleiterchips, die Bausteine dieser Systeme, sind die Basis für die Informations- und Kommunikationstechnologie, welche die Welt, in der wir heute leben, entscheidend prägt. Bereits im Jahr 2020 werden jedoch die Möglichkeiten der herkömmlichen Halbleitertechnik physikalische Grenzen erreichen. Deshalb beschreiten die Dresdner Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Prof. Gerhard Fettweis völlig neue und ungewöhnliche Wege. Um die Erfolgschancen zu maximieren, wurde das Forschungsprogramm in neun interdisziplinäre Teams, sogenannte „Forschungspfade“ strukturiert. Deren Forschungsschwerpunkte reichen von Silizium-Nano-Drähten über organische Elektronik bis hin zum chemischen Rechnen sowie komplexen, heterogenen Informationsverarbeitungssystemen. 
Weitere Informationen dazu finden Sie im&nbsp;<link http://tu-dresden.de/veranstaltungen/termin/?id=TUD5098ba34672e5 _blank external-link-new-window>Veranstaltungskalender.</link>

]]></content:encoded>
			<category>aktuelle News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 15:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>2. Dresdner Konferenz &quot;Zukunft Energie&quot;</title>
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			<description>28. - 29. Mai 2013, Internationales Congress Center Dresden</description>
			<content:encoded><![CDATA[Innovationen im Energiebereich sind wichtiger denn je für die Zukunftsfähigkeit von Wirtschaft und Gesellschaft. Energie sollte so sparsam und effizient wie möglich verwendet werden.
Das Fraunhofer IWS Dresden, DRESDEN-concept, und die Stadt Dresden organisieren die 2. Dresdner Konferenz &quot;Zukunft Energie&quot;,&nbsp; welche einen Überblick zu den neusten Entwicklungen auf dem Gebiet der Energieumwandlung und -speicherung sowie zum effizienten Energieeinsatz geben wird. Das Programm beinhaltet Vorträge zu den Themenfeldern Thermoelektrik, Solarthermie, Photovoltaik, Energiespeicher, Mobilität, Brennstoffzelle und Energieeffizienz.
Wir laden Sie ein, an diesem Erfahrungsaustausch von Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie einer begleitenden Ausstellung teilzunehmen. Weitere Informationen und Anmeldung unter <link http://www.zukunftenergie-dresden.de/ _blank external-link-new-window>www.zukunftenergie-dresden.de/</link>.
]]></content:encoded>
			<category>Archivierte News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Feb 2013 12:56:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>330 Tonnen Hochtechnologie: Herz der Protonentherapieanlage erreicht Dresdner Medizin-Campus</title>
			<link>http://www.dresden-concept.de/index.php?id=24&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=160</link>
			<description>Zyklotron und Gantry aus Belgien angekommen und mit Spezialtechnik in Neubau an der Schubertstraße...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit der Anlieferung des Herzstücks – dem Protonenbeschleuniger (Zyklotron) und der drehbaren, aus Gantry und Nozzle bestehende Bestrahlungseinrichtung – beginnt der Schlussspurt des Neubaus auf dem Campus der Dresdner Hochschulmedizin. Die ersten Ärzte und Wissenschaftler werden im Herbst dieses Jahres ihre Arbeit in der weltweit einmaligen Forschungs- und Entwicklungsplattform für innovative Technologien zur Strahlenbehandlung von Krebserkrankungen aufnehmen können. Nachdem die wesentlichen Arbeiten an dem Gebäude abgeschlossen sind, wird nun die hochkomplizierte Technik installiert, um voraussichtlich im Frühjahr 2014 parallel zu den Forschungsvorhaben die ersten Krebspatienten behandeln zu können. Die Trägerinstitutionen der wissenschaftlichen Einrichtung „OncoRay“ – das Universitätsklinikum Carl Gustav Carus, die gleichnamige Medizinische Fakultät der Technischen Universität sowie das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) – haben sich mit dem Ziel zusammengeschlossen, eine neue Dimension einer schonenden Strahlentherapie zu erschließen: In Dresden wird dazu in den kommenden Jahren der Einsatz von Protonen in der Krebstherapie patientennah und jenseits kommerzieller Zwänge weiterentwickelt.
Weitere Informationen finden Sie <link http://www.oncoray.de/index.php?id=12&tx_ttnews[tt_news]=38&cHash=8ecf8185e467f10b094dbd1728ca66bd _blank external-link-new-window>hier</link>.
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			<category>Archivierte News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 09:51:00 +0100</pubDate>
			
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