Im Gespräch mit den DDc Deutschlandstipendiaten

Seit September 2017 hat DRESDEN-concept acht Deutschlandstipendiaten. Voraussetzung für ein Stipendium von DRESDEN-concept ist ein Studium an der Technischen Universität, hervorragende Noten, soziales Engagement und Internationalität. So entschied sich der Verein für acht ganz wunderbare Studierende, die aus Vietnam, Taiwan, dem Iran, Syrien, Belarus, Indien, Ägypten und Mexiko kommen und in Studienfächern wie Computer Science, Medienwissenschaften, Biologie, Materialforschung, Informatik, oder Elektrotechnik studieren.

Im Café mit den DDc Deutschlandstipendiaten

Am 30.01. traf sich die Geschäftsstelle von DRESDEN-concept mit den Studierenden zum lockeren Austausch in einem campusnahen Café und sprach über das Studium, Mentoringprogramme und natürlich darüber, was DRESDEN-concept ist und wo die Allianz im Alltag der Studierenden wirkt. Eine der DDc Deutschlandstipendiatin berichtete passend dazu, dass Sie oft Experimente im nahegelegenen Öffnet internen Link im aktuellen FensterLeibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung durchführen dürfe und in den Semesterferien für ein Praktikum in einem der Fraunhofer Institute sei. Einer ihrer Dozenten unterrichte gleichzeitig an der TU Dresden und arbeite am Öffnet internen Link im aktuellen FensterLeibniz Institut für Polymerforschung. Die Geschäftsstelle bestätigte, dass dieses Engagement in der Lehre den Kern von DRESDEN-concept ausmache und zeige wie der DDc Gedanke in die Lehre eingehe. Vielen Studierenden ist nicht bewusst, dass durch die Allianz DRESDEN-concept Grenzen zwischen den außeruniversitären Partnern, wie den Dresdner Max-Planck-Instituten oder Helmholtz-Institutionen und der TU Dresden abgebaut werden und wurden. Dass gerade diese institutionsüberschreitende Lehre und Einbindung der Forschungsinstitute in dieser Intensivität einmalig in Deutschland ist.

Das DRESDEN-concept Logo, dass für viele Studierende nur ein Kreis im oberen Teil der Dokumente ist, steht für die exzellente Lehre am Standort Dresden, die zur Verfügung Stellung von Geräten, wie Mikroskopen und die passgenaue Betreuung durch Dozenten und Professoren. Praktika- und Abschlussarbeitsplätze werden während der Seminare angeboten und Studierende oft direkt angesprochen. Auch gibt es zahlreiche Studentische Hilfskrafttätigkeiten, die eine Doppelaufgabe zwischen der TU Dresden und einem der DRESDEN-concept Partner mit sich bringen. Nur durch den Verbund ist es der TU Dresden möglich hochkarätige Professoren und Wissenschaftler zu beschäftigen, die meist andere finanzielle Mittel einfordern als nur ein Professorengehalt (etwa Reinräume, Großgeräte, eine Forschungsarbeitsgruppe). Durch die gemeinsamen Berufungen als TU Dresden Professor und Institutsdirektor eines außeruniversitären Partners am Standort Dresden kann man diesen Wünschen nachkommen und so auch exzellente Studienbedingungen schaffen. Dies macht sich etwa in den internationalen Rankings bemerkbar, in denen die TU Dresden in den vergangenen Jahren immer besser wurde.

Der kleine Kreis oben rechts auf den Dokumenten der TU Dresden wirkt also auch ins Studium hinein und nicht nur unter den Wissenschaftlern, die durch die Allianz am Standort Dresden exzellent Öffnet internen Link im aktuellen Fenstervernetzt sind und Öffnet internen Link im aktuellen FensterServices in Anspruch nehmen können. Den Stipendiaten eröffnet  DRESDEN-concept durch die Kontakte zu unterschiedlichen Arbeitsgruppen und den Partnern die Tür für ein Patenprogramm.

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