Nudging im Kontext der Digitalisierung

Nach einer erfolgreichen ersten Brown-Bag-Veranstaltung zum Thema Nudging im Februar wird die Reihe am 24. Mai von 12.30 - 14.00 Uhr im Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (Weberplatz) nun fortgesetzt.

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Erneut tauscht man sich in lockerer Atmosphäre darüber aus, wie mittels verhaltensbasierter Interventionen (Nudging) handelnde Akteure beeinflusst werden können. Ziel solcher Interventionen ist es, sie bzw. die Gesellschaft dadurch zu «besserem» Verhalten zu bewegen, ohne ihren individuellen Entscheidungsspielraum einzuschränken. Einen kurzen Impulsvortrag gibt es unter anderem von Dr. Robert Neumann (TU Dresden, Institut für Soziologie, Professur für Methoden der empirischen Sozialforschung), der einige Anwendungen und deren Grenzen aus seiner Sicht vorstellen will. Danach ist eine Diskussion geplant, in der es von ethischen Aspekten über Fragen der Praxis des Social Engineering bis hin zum Missbrauch beim sog. Phishing um unterschiedliche Facetten des Themas gehen kann.

Packen Sie sich Ihr Pausenbrot in die Tüte, kommen Sie ins Leibniz IÖR und diskutieren Sie mit!

 Das Organisationsteam besteht derzeit aus Dr. Robert Hecht (Leibniz IÖR), Dr. Mathias Hofmann (Medienzentrum, TUD), Dr. Kerstin Krellenberg (Leibniz IÖR) und JProf. Dr. Anne Lauber-Rönsberg (Juristische Fakultät, TUD). Die Veranstaltung findet im Rahmen des Scientific Area Network «Wandel durch Digitalisierung» (SAN-III) innerhalb des DRESDEN-concept statt. Weitere Informationen dazu finden Sie unter: http://www.dresden-concept.de/initiative/scientific-area-networks-san/wandel-durch-digitalisierung.html

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