Helmholtz-Zentrum Dresden-RossendorfHelmholtz-Zentrum Dresden-RossendorfHelmholtz-Zentrum Dresden-RossendorfHelmholtz-Zentrum Dresden-RossendorfHelmholtz-Zentrum Dresden-RossendorfHelmholtz-Zentrum Dresden-RossendorfHelmholtz-Zentrum Dresden-RossendorfHelmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf

Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf

Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf

Energie. Gesundheit. Und Materie.

Forschen heißt fragen:

Wie können wir, im Zeitalter von Klimawandel und zur Neige gehender mineralischer Ressourcen, Rohstoffe effizient, sicher und nachhaltig nutzen? Kaum eine Frage zum Thema Energie könnte für Industriegesellschaften wichtiger sein.

Wie können wir Krebserkrankungen besser erkennen und wirksamer behandeln? Es ist eines der zentralen Probleme in der heutigen Gesundheitsforschung.

Wie verhalten sich Materie und Materialien unter dem Einfluss hoher Felder und in kleinsten Dimensionen? Forschung dazu berührt nicht nur das Grundverständnis unserer Welt, sondern hat zugleich ganz praktische Bedeutung für verschiedenste Technologien.

Es sind genau diese Fragen, die die Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) antreiben. In den Bereichen Energie, Gesundheit und Materie schlagen sie Brücken zwischen Physik, Chemie und Medizin, um die großen Herausforderungen unserer Gesellschaft zu lösen. An den vier Standorten Dresden, Freiberg, Leipzig und Grenoble (Frankreich) arbeiten etwa 1.100 HZDR-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an Forschungsprojekten, die von der Entdeckung naturwissenschaftlicher Grundlagen bis hin zur Entwicklung innovativer Verfahren und Produkte reichen.

Als Teil der Helmholtz-Gemeinschaft, der größten Forschungsorganisation Deutschlands, bietet das HZDR eine erstklassige Infrastruktur an, die Messgäste aus dem In- und Ausland nach Dresden lockt. Dank starker Kooperationen mit vielen Partnern aus Wissenschaft und Industrie ist es global vernetzt. Jedes Jahr strömen junge, talentierte Wissenschaftler aus der ganzen Welt nach Sachsen, um am HZDR ihren Forschungsfragen nachzugehen. Gemeinsam mit den sächsischen Hochschulen bildet das Zentrum den wissenschaftlichen und technischen Nachwuchs aus und leistet so einen wichtigen Beitrag für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft.

 

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