Um exzellenten wissenschaftlichen Nachwuchs für den Mikroelektronikstandort Dresden zu fördern, gründet das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) gemeinsam mit der TU Dresden, dem Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden, dem Fraunhofer-Institut für zerstörungsfreie Prüfverfahren und der NaMLab GmbH das Helmholtz-Kolleg NANONET (International Helmholtz Research School for...[mehr]
Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR), Dresden, und die University of Westminster, London, werden künftig enger zusammenarbeiten. Das ist das Ergebnis mehrerer Treffen von Vertretern beider Institutionen. Ein erster Erfolg ist bereits zu verzeichnen: Das gemeinsam beim britischen Leverhulme Trust beantragte Netzwerk-Projekt „Tomorrow’s City Today – An International Comparison...[mehr]
Das IEEE TTM Symposium des „Institute of Electrical and Electronics Engineers“, das vom 23. bis 25. Mai 2012 in Dresden stattfindet, bringt rund 200 CEOs, CTOs, CIOs und führende Wissenschaftler aus der ganzen Welt in Europas führendem Cluster für Mikro- und Nanoelektronik, dem Silicon Saxony, zusammen. [mehr]
Zehn Monate nach der feierlichen Grundsteinlegung konnte im Hochfeld-Magnetlabor Dresden (HLD) des HZDR erneut angestoßen werden. Die Rohbauarbeiten des Erweiterungsbaus sind fertig, nun stehen der Innenausbau und die Einrichtung an. Symbolisch wurde per Kran eine Richtkrone auf dem Gebäude platziert.[mehr]
Erweiterungsneubau und Sanierung des Institutsgebäudes am Weberplatz in Dresden haben sich gelohnt: Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) spart nach den umfangreichen Sanierungsarbeiten nicht nur viel Energie – für den hohen Energieeffizienzgrad wurde es nun auch mit dem European GreenBuilding Award 2012 ausgezeichnet.[mehr]
Im April wurde in Abu Dhabi das gemeinsame Forschungsprojekt „TwinLab“ der TU Dresden und des Masdar Institute of Science and Technology (Abu Dhabi) vom Sächsisch-Emiratischen Ausschuss und einer sächsischen Delegation unter Leitung des Staatsministers Dr. Johannes Beermann feierlich eröffnet. [mehr]
Mit dem Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstoffforschung (IFW) und dem Leibniz-Institut für Polymerforschung (IPF) befinden sich zwei Dresdner Leibniz-Institute unter den TOP 20 der außeruniversitären Einrichtungen im soeben veröffentlichten Ranking der Alexander von Humboldt-Stiftung. [mehr]